Hausbesetzung als strafbarer Hausfriedensbruch?
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Beschreibung
Die Auslegung des Begriffs «befriedetes Besitztum» hat infolge der Hausbesetzungswelle in den 80er Jahren ungewohnte Aktualität erlangt. Die Autorin geht der Frage nach, ob leerstehender Wohnraum nur dann als schutzwürdig im Sinne von 123 StGB angesehen werden kann, wenn damit ein sozial billigenswerter Zweck verfolgt wird. Anhand eines geschichtlichen Überblicks über die Interessen, die mit dem Schutz des Hausfriedens im Wandel der Sozialgeschichte verfolgt wurden, werden die Berechtigung einer einheitlichen Rechtsgutsbestimmung im Rahmen des 123 StGB und die an das Tatobjekt «befriedetes Besitztum» zu stellenden Anforderungen untersucht. von Weber, Martina
Produktdetails
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Über den Autor
- Gebunden
- 1408 Seiten
- Erschienen 2020
- C.H.Beck
- Kartoniert
- 682 Seiten
- Erschienen 2022
- C.H.Beck
- pocket_book
- 909 Seiten
- Erschienen 2026
- beck im dtv
- Hardcover -
- Erschienen 2023
- C.H.Beck
- Gebunden
- 607 Seiten
- Erschienen 2022
- Otto Schmidt/De Gruyter
- Kartoniert
- 218 Seiten
- Erschienen 2016
- Nomos
- Kartoniert
- 321 Seiten
- Erschienen 2018
- Nomos
- Kartoniert
- 492 Seiten
- Erschienen 2017
- Reguvis Fachmedien
- Gebunden
- 2937 Seiten
- Erschienen 2023
- C.H.Beck
- Gebunden
- 2388 Seiten
- Erschienen 2020
- C.H.Beck
- paperback
- 164 Seiten
- Erschienen 2008
- Edition Karo




