Hausbesetzung als strafbarer Hausfriedensbruch?
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Beschreibung
Die Auslegung des Begriffs «befriedetes Besitztum» hat infolge der Hausbesetzungswelle in den 80er Jahren ungewohnte Aktualität erlangt. Die Autorin geht der Frage nach, ob leerstehender Wohnraum nur dann als schutzwürdig im Sinne von 123 StGB angesehen werden kann, wenn damit ein sozial billigenswerter Zweck verfolgt wird. Anhand eines geschichtlichen Überblicks über die Interessen, die mit dem Schutz des Hausfriedens im Wandel der Sozialgeschichte verfolgt wurden, werden die Berechtigung einer einheitlichen Rechtsgutsbestimmung im Rahmen des 123 StGB und die an das Tatobjekt «befriedetes Besitztum» zu stellenden Anforderungen untersucht. von Weber, Martina
Produktdetails
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Über den Autor
- Kartoniert
- 73 Seiten
- Erschienen 2018
- Grabener
- Gebunden
- 586 Seiten
- Erschienen 2022
- C.H.Beck
- Kartoniert
- 306 Seiten
- Erschienen 2007
- Duncker & Humblot
- Kartoniert
- 125 Seiten
- Erschienen 2019
- C.H.Beck
- paperback
- 512 Seiten
- Erschienen 2024
- Haufe
- hardcover
- 2259 Seiten
- Erschienen 2022
- C.H.Beck




