Hausbesetzung als strafbarer Hausfriedensbruch?
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Beschreibung
Die Auslegung des Begriffs «befriedetes Besitztum» hat infolge der Hausbesetzungswelle in den 80er Jahren ungewohnte Aktualität erlangt. Die Autorin geht der Frage nach, ob leerstehender Wohnraum nur dann als schutzwürdig im Sinne von 123 StGB angesehen werden kann, wenn damit ein sozial billigenswerter Zweck verfolgt wird. Anhand eines geschichtlichen Überblicks über die Interessen, die mit dem Schutz des Hausfriedens im Wandel der Sozialgeschichte verfolgt wurden, werden die Berechtigung einer einheitlichen Rechtsgutsbestimmung im Rahmen des 123 StGB und die an das Tatobjekt «befriedetes Besitztum» zu stellenden Anforderungen untersucht. von Weber, Martina
Produktdetails
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Über den Autor
- hardcover
- 910 Seiten
- Erschienen 1994
- Vahlen
- Kartoniert
- 125 Seiten
- Erschienen 2019
- C.H.Beck
- Gebunden
- 1408 Seiten
- Erschienen 2020
- C.H.Beck
- Gebunden
- 2989 Seiten
- Erschienen 2022
- Verlag Dr. Otto Schmidt
- paperback
- 228 Seiten
- Erschienen 2005
- Erich Schmidt Verlag
- hardcover
- 2259 Seiten
- Erschienen 2022
- C.H.Beck
- Gebunden
- 596 Seiten
- Erschienen 2011
- Aschendorff
- Gebunden
- 598 Seiten
- Erschienen 2020
- Otto Schmidt/De Gruyter
- Kartoniert
- 682 Seiten
- Erschienen 2022
- C.H.Beck




