Die Wiederholung als werkkonstitutives Prinzip im Oeuvre Thomas Bernhards
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Beschreibung
Die Erfahrung der Monomanie, wie sie bei der Lektüre des Werkes von Thomas Bernhard zu machen ist, beruht auf komplex, konsequent und umfassend realisierten Wiederholungsformen. Indem diese in den verschiedenen Ebenen der Texte, in Erzählweise, Inhalt, Stil und Intertextualität, nachgezeichnet werden, wird nicht nur ihr Zusammenhang deutlich, sondern auch die signifikante und strukturbildende Funktion der Wiederholung. Da das Erzählen Thomas Bernhards sich aus dem Prinzip der Wiederholung entfaltet, erfüllt sie die wesentlichste Konstitutionsleistung für das Werkganze, das dadurch eine besondere Qualität gewinnt. Die Analyse führt demnach, indem sie den Wiederholungen systematisch nachfolgt, in den Kernbereich dessen, was dieses 'monomanische' Werk ausmacht. von Jahraus, Oliver
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Über den Autor
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- 320 Seiten
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- Volk und Welt
- paperback
- 601 Seiten
- Erschienen 1979
- Suhrkamp
- Kartoniert
- 346 Seiten
- Erschienen 2012
- Suhrkamp Verlag
- hardcover
- 250 Seiten
- Bibliothek der Provinz
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- 311 Seiten
- Erschienen 2008
- Residenz
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- 166 Seiten
- Erschienen 2011
- dtv Verlagsgesellschaft mbH...
- Kartoniert
- 178 Seiten
- Erschienen 2016
- Suhrkamp Verlag




