Solipsismus bei Ludwig Wittgenstein
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Beschreibung
Ausgangpunkt ist die zentrale Position des Solipsismus im Frühwerk Wittgensteins. Die metaphysischen wie epistemologischen Implikationen solipsistischer Philosophie werden unterstützt durch den Nachlaß durch das Werk Wittgensteins verfolgt. Entscheidend ist dabei die These, daß Wittgenstein immer eine spezielle Form des ontologischen Solipsismus vertreten hat. Vor diesem Hintergrund lassen sich die Zeichentheorie sowie die Konzeption der Sprachspiele verstehen. Auch die Problematik der Gebrauchstheorie und des Regelfolgens beim Sprechen müssen neu gewichtet werden. von Lalla, Sebastian
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Über den Autor
Der Autor: Sebastian Lalla hat Philosophie, Allgemeine Sprachwissenschaften und Katholische Theologie in Passau und an der Freien Universität Berlin studiert. Die Promotion erfolgte im Jahre 2001 mit einer Arbeit zum spätmittelalterlichen Nominalismus. Zur Zeit ist der Autor als wissenschaftlicher Mitarbeiter der Freien Universität Berlin tätig und arbeitet an seinem Habilitationsprojekt.
- Kartoniert
- 128 Seiten
- Erschienen 2011
- Suhrkamp Verlag
- hardcover
- 400 Seiten
- Erschienen 2002
- Suhrkamp Verlag
- hardcover
- 327 Seiten
- Erschienen 2004
- *Wiley-Blackwell
- hardcover
- 284 Seiten
- Erschienen 2012
- OUP Oxford
- Gebunden
- 253 Seiten
- Erschienen 2022
- Suhrkamp Verlag
- Kartoniert
- 447 Seiten
- Erschienen 2005
- Suhrkamp Verlag




