Der Management Buy-Out als Privatisierungsinstrument in den neuen Bundesländern
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Beschreibung
Die Arbeit untersucht die Eignung des Management Buy-Out (MBO) als Privatisierungsinstrument in den neuen Bundesländern. Unternehmen werden 6-7 Jahre nach ihrer Privatisierung mit Hilfe einer empirischen Untersuchung durch Befragung sowie der Auswertung von bilanziellen Daten beurteilt. Transformationsspezifische Probleme werden herausgearbeitet und der Einfluss der Privatisierungsmethode auf die Entwicklung von Unternehmen ermittelt. Dies führt zu Stärken und Schwächen der Privatisierungsmethoden und verdeutlicht Unterschiede zwischen MBO-Managern und externen Investoren vor allem in Bezug auf deren Wertschätzung des Humankapitals. Die MBOs zeigen sich erfolgreich im Hinblick auf volkswirtschaftliche und politische Anforderungen, da sie vergleichsweise mehr Arbeitsplätze erhalten. Auf der unternehmerischen Ebene erzielen sie negativere Ergebnisse vor allem in Bezug auf die erwirtschafteten Renditen und Zugang zu Investitionskapital.
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Über den Autor
Die Autorin: Barbara Weiß, geboren 1970 in Bayern, hat ihre Dissertation zwischen 1997 und 1999 verfasst. Sie studierte Wirtschaftswissenschaften an der Universität Regensburg und am University College Dublin in Irland. Seit 2000 ist sie als Senior Consul
- Kartoniert
- 346 Seiten
- Erschienen 2007
- Deutscher Universitätsverlag
- Kartoniert
- 293 Seiten
- Erschienen 2022
- De Gruyter Oldenbourg
- Hardcover
- 252 Seiten
- Erschienen 2000
- Leske + Budrich Verlag
- paperback
- 428 Seiten
- Erschienen 1994
- United Nations
- Kartoniert
- 738 Seiten
- Erschienen 2021
- RWS Vlg Kommunikationsforum
- Gebunden
- 213 Seiten
- Erschienen 2021
- Springer Gabler
- Kartoniert
- 264 Seiten
- Erschienen 2022
- Haufe



