Projektive Identifizierung: Ein Schlüsselkonzept der psychoanalytischen Therapie
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Beschreibung
"Projektive Identifizierung: Ein Schlüsselkonzept der psychoanalytischen Therapie" von Heinz Weiß ist ein Fachbuch, das sich mit einem zentralen Konzept der psychoanalytischen Theorie und Praxis auseinandersetzt. Projektive Identifizierung beschreibt einen psychologischen Mechanismus, bei dem eine Person eigene unerwünschte Gefühle oder Anteile ihrer selbst auf eine andere Person projiziert und diese dazu bringt, entsprechend zu reagieren oder sich zu verhalten. Weiß erklärt die Ursprünge dieses Konzepts, seine theoretische Entwicklung und seine Anwendung in der therapeutischen Praxis. Er beleuchtet, wie projektive Identifizierung in zwischenmenschlichen Beziehungen wirkt und welche Rolle sie im therapeutischen Prozess spielt. Das Buch richtet sich an Psychotherapeuten und Fachleute im Bereich der Psychoanalyse und bietet sowohl theoretische Einsichten als auch praktische Anleitungen zur Arbeit mit diesem komplexen Phänomen.
Produktdetails
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Über den Autor
- Kartoniert
- 255 Seiten
- Erschienen 2021
- Arbor
- Kartoniert
- 252 Seiten
- Erschienen 2022
- Springer
- paperback
- 342 Seiten
- Erschienen 1987
- Suhrkamp Verlag
- Kartoniert
- 146 Seiten
- Erschienen 2014
- Brandes & Apsel
- Gebunden
- 237 Seiten
- Erschienen 2016
- Kösel-Verlag
- paperback
- 337 Seiten
- Erschienen 2009
- Psychosozial-Verlag
- Hardcover
- 319 Seiten
- Erschienen 2008
- Kreuz Verlag



