Erschließungsband zur Mikrofiche-Edition (Privatbanken in der NS-Zeit)
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Beschreibung
Die im Jahr 1934 eingerichtete Wirtschaftsgruppe Privates Bankgewerbe war eine Mischung aus privatwirtschaftlicher Interessenvertretung und staatlichem Instrument nationalsozialistischer Politik. Sie spielte eine wichtige Rolle im NS-Unterdrückungssystem und bei der Organisation und Durchführung der Judenverfolgung und gab einer verbrecherischen Politik den Anschein von Legalität. Von der administrativen Enteignung von Bankkonten bis zur banktechnischen Liquidierung des Vermögens deportierter Juden trug die Wirtschaftsgruppe einen maßgeblichen Teil zur Judenverfolgung in Deutschland und Europa bei. Die nur für den internen Gebrauch verfassten und daher äußerst seltenen Rundschreiben dokumentieren die banktechnische und finanzrechtliche Seite der Entrechtung und Enteignung von Juden. Diese Rundschreiben liegen nun erstmals gesammelt in einer Mikrofiche-Edition vor. Ein umfangreicher Begleitband erschließt das Quellenmaterial.
Produktdetails
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Über den Autor
- Kartoniert
- 350 Seiten
- Erschienen 2009
- Battenberg Gietl Verlag
- turtleback -
- Erschienen 1996
- -
- paperback
- 267 Seiten
- Erschienen 2003
- C.H.Beck
- Gebunden
- 291 Seiten
- Erschienen 2021
- Wienand
- paperback
- 94 Seiten
- Erschienen 1987
- Greno
- hardcover
- 1012 Seiten
- Erschienen 1995
- München, C. H. Beck,



