Dialektische Phantasie: Die Geschichte der Frankfurter Schule und des Instituts für Sozialforschung 1923–1950
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Beschreibung
"Dialektische Phantasie: Die Geschichte der Frankfurter Schule und des Instituts für Sozialforschung 1923–1950" von Hanne Herkommer bietet eine umfassende Untersuchung der Entstehung und Entwicklung der Frankfurter Schule, einer einflussreichen Denkrichtung im 20. Jahrhundert. Das Buch beleuchtet die Gründung des Instituts für Sozialforschung in Frankfurt am Main und verfolgt seine intellektuelle Reise durch die turbulenten Jahre zwischen 1923 und 1950. Herkommer beschreibt, wie die Frankfurter Schule, geprägt von Denkern wie Max Horkheimer, Theodor W. Adorno und Herbert Marcuse, versuchte, gesellschaftliche Phänomene mit einem interdisziplinären Ansatz zu analysieren. Dabei verbindet sie marxistische Theorie mit psychoanalytischen und soziologischen Methoden. Im Kontext politischer Umwälzungen und Exil während des Nationalsozialismus untersucht das Werk die Herausforderungen, denen sich das Institut gegenübersah, sowie seine Bemühungen um eine kritische Gesellschaftstheorie. Das Buch bietet einen tiefen Einblick in die intellektuellen Debatten dieser Zeit und zeigt auf, wie die Ideen der Frankfurter Schule bis heute Einfluss auf Philosophie, Soziologie und Kulturkritik ausüben.
Produktdetails
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Über den Autor
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- 509 Seiten
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