Arme, Bettler und Vaganten: Überleben in der Not 1450–1850
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Beschreibung
"Arme, Bettler und Vaganten: Überleben in der Not 1450–1850" von Martin Rheinheimer ist eine historische Untersuchung, die sich mit den Lebensumständen armer Menschen in Europa zwischen dem späten Mittelalter und der frühen Neuzeit beschäftigt. Das Buch beleuchtet, wie Individuen und Gruppen, die am Rande der Gesellschaft standen – darunter Bettler, Vagabunden und andere sozial Benachteiligte – unter oft prekären Bedingungen überlebten. Rheinheimer analysiert die sozialen, wirtschaftlichen und rechtlichen Rahmenbedingungen dieser Zeit sowie die Strategien, die diese Menschen entwickelten, um ihre Existenz zu sichern. Dabei werden sowohl individuelle Schicksale als auch breitere gesellschaftliche Entwicklungen betrachtet. Der Autor stützt sich auf eine Vielzahl von Quellen, um ein differenziertes Bild des Alltagslebens und der Herausforderungen dieser Bevölkerungsgruppen zu zeichnen.
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Über den Autor
Martin Rheinheimer, geboren 1960 in Reinbek bei Hamburg, studierte in Kiel und Thessaloniki. 1989 Promotion zum Dr. phil., 1998 Habilitation. Ursprünglich Mittelalterhistoriker, wandte er sich um 1990 der Sozial- und Wirtschaftsgeschichte der Frühen Neuze
- paperback
- 184 Seiten
- Erschienen 2015
- UVK
- Kartoniert
- 184 Seiten
- Erschienen 2017
- Herbert von Halem Verlag
- Gebunden
- 536 Seiten
- Erschienen 2018
- Ullstein Hardcover
- Kartoniert
- 202 Seiten
- Erschienen 2020
- transcript Verlag
- paperback
- 272 Seiten
- Erschienen 2011
- Fischer
- hardcover
- 640 Seiten
- Erschienen 2023
- Hirnkost
- hardcover
- 119 Seiten
- Erschienen 1979
- Falken-Verlag




