Die restlose Erfassung. Volkszählen, Identifizieren, Aussondern im Nationalsoziaismus.
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Beschreibung
"Die restlose Erfassung. Volkszählen, Identifizieren, Aussondern im Nationalsozialismus" von Karl Heinz Roth untersucht die Rolle der Bürokratie und statistischen Erfassung im Dritten Reich. Das Buch beleuchtet, wie Volkszählungen und systematische Datenerhebungen genutzt wurden, um die Bevölkerung zu überwachen, zu kategorisieren und letztlich bestimmte Gruppen auszugrenzen oder zu vernichten. Roth analysiert die Verflechtungen zwischen staatlichen Institutionen, Wissenschaftlern und der Verwaltungstechnik, die zur Effizienz der nationalsozialistischen Verfolgungs- und Vernichtungspolitik beitrugen. Dabei wird deutlich, wie technokratische Methoden zur Umsetzung ideologischer Ziele instrumentalisiert wurden.
Produktdetails
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Über den Autor
- hardcover
- 416 Seiten
- Erschienen 2003
- Böhlau Köln
- Gebunden
- 801 Seiten
- Erschienen 2010
- Böhlau
- dvd -
- Erschienen 2011
- dokumentARfilm
- Kartoniert
- 315 Seiten
- Erschienen 2014
- Psychosozial-Verlag
- Kartoniert
- 238 Seiten
- Erschienen 2008
- Wochenschau Verlag
- Kartoniert
- 757 Seiten
- Erschienen 2018
- CEP Europäische Verlagsanstalt
- hardcover
- 440 Seiten
- Erschienen 1997
- Volk und Welt



