Der lange Sommer der Theorie: Geschichte einer Revolte 1960 bis 1990
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Beschreibung
"Der lange Sommer der Theorie: Geschichte einer Revolte 1960 bis 1990" von Philipp Felsch untersucht die intellektuelle und kulturelle Entwicklung in Europa, insbesondere in Deutschland, während der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Das Buch beleuchtet die Zeit von den 1960er bis zu den 1990er Jahren, eine Ära geprägt von tiefgreifenden politischen und sozialen Umwälzungen. Felsch konzentriert sich auf die Rolle der Theorie als Motor für gesellschaftlichen Wandel und analysiert, wie philosophische Ideen und Theorien aus dieser Zeit – insbesondere aus dem Bereich der Kritischen Theorie, Poststrukturalismus und anderer Denkschulen – nicht nur das akademische Denken, sondern auch die politische Praxis beeinflussten. Er beschreibt die Entstehung neuer intellektueller Bewegungen und deren Einfluss auf Proteste, Subkulturen und den allgemeinen Diskurs. Das Buch ist eine Mischung aus historischer Analyse und kulturwissenschaftlicher Betrachtung, das zeigt, wie Theorien nicht nur abstrakte Gedankenspiele waren, sondern reale Auswirkungen auf das Leben und die Politik hatten. Felsch zeichnet ein lebendiges Bild der intellektuellen Landschaft jener Jahre und reflektiert über deren Nachwirkungen bis heute.
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Über den Autor
Philipp Felsch, Jahrgang 1972, ist Juniorprofessor für Geschichte der Humanwissenschaften an der Humboldt-Universität zu Berlin. 2015 wurde Felsch mit dem Förderpreis zum Ernst-Robert-Curtius-Preis für Essayistik ausgezeichnet.
- Gebunden
- 250 Seiten
- Erschienen 2018
- C.H.Beck
- hardcover -
- Erschienen 1986
- Ismaning/ München, Max Hueber,
- hardcover
- 421 Seiten
- Erschienen 2012
- V&R unipress
- MP3 -
- Erschienen 2022
- Argon Verlag
- hardcover
- 267 Seiten
- Erschienen 2023
- Wallstein Verlag
- perfect
- 76 Seiten
- Kohlhammer




