Was glaubten die Deutschen zwischen 1933 und 1945?
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Beschreibung
Entfaltete sich der Nationalsozialismus trotz oder wegen der christlichen Grundeinstellungen der Mehrheit der Deutschen? Entgegen der herkömmlichen Auffassung, die von einem »Kirchenkampf« zwischen NS-Bewegung und den beiden potenziell widerständigen Kirchen ausgeht, zeigt dieser Band, dass die Beziehungen zwischen Nationalsozialismus und Christentum komplex waren. Religion ist in den 1930er und 1940er Jahren nicht von vornherein nur als Faktor von Tradition, Resilienz und Resistenz, sondern auch als »mitlaufende Gegebenheit«, möglicherweise sogar als stabilisierender Teilfaktor des Regimes zu begreifen. In diesem Sinne stellen die Beiträge die »hybride« Gläubigkeit vieler Deutscher - als Mitglied der Kirche und Teil der »Herrenrasse«, als treue Christen und treue Nationalisten - zur Diskussion. von Blaschke, Olaf und Großbölting, Thomas
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Über den Autor
Olaf Blaschke ist Professor für Neuere und Neueste Geschichte mit Schwerpunkt im 19. Jahrhundert an der Universität Münster. Thomas Großbölting ist Direktor an der Forschungsstelle für Zeitgeschichte in Hamburg (FZH) und Professor für Neuere Geschichte/Zeitgeschichte im Arbeitsbereich Deutsche Geschichte der Universität Hamburg.
- Hardcover
- 192 Seiten
- Erschienen 2016
- Kerber Verlag
- Gebunden
- 336 Seiten
- Erschienen 2020
- Verlag Herder
- Kartoniert
- 315 Seiten
- Erschienen 2005
- Wochenschau Verlag
- Kartoniert
- 313 Seiten
- Erschienen 2019
- Penguin Verlag
- perfect
- 188 Seiten
- Transit Berlin
- Kartoniert
- 24 Seiten
- Erschienen 2019
- Wochenschau Verlag
- dvd -
- Erschienen 2011
- dokumentARfilm
- Geheftet
- 24 Seiten
- Erschienen 2022
- Wochenschau Verlag
- paperback
- 265 Seiten
- Erschienen 1982
- Vandenhoeck & Ruprecht
- hardcover
- 303 Seiten
- Erschienen 2003
- Dva




