Das Ende der Banken: Warum wir sie nicht brauchen
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Beschreibung
"Das Ende der Banken: Warum wir sie nicht brauchen" von Jan W. Haas ist ein kritisches Werk, das sich mit der Rolle und Notwendigkeit von Banken in der modernen Wirtschaft auseinandersetzt. Haas argumentiert, dass traditionelle Banken zunehmend obsolet werden und durch technologische Innovationen sowie alternative Finanzmodelle ersetzt werden können. Das Buch beleuchtet die Schwächen des aktuellen Bankensystems, wie etwa Ineffizienz, Intransparenz und Krisenanfälligkeit. Gleichzeitig zeigt Haas auf, wie Fintech-Unternehmen und dezentrale Finanztechnologien (wie Blockchain) bereits heute praktikable Alternativen bieten. Der Autor plädiert für eine Transformation des Finanzsystems hin zu mehr Nachhaltigkeit und Zugänglichkeit, indem er die Leser dazu anregt, über neue Wege des Wirtschaftens nachzudenken, die ohne klassische Banken auskommen könnten.
Produktdetails
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Über den Autor
- Klappenbroschur
- 368 Seiten
- Erschienen 2015
- Lübbe
- Hardcover
- 415 Seiten
- Erschienen 2010
- HOFFMANN UND CAMPE VERLAG GmbH
- Gebunden
- 477 Seiten
- Erschienen 2021
- Penguin Verlag
- hardcover
- 1012 Seiten
- Erschienen 1995
- München, C. H. Beck,
- Gebunden
- 670 Seiten
- Erschienen 2016
- Klett-Cotta
- paperback
- 152 Seiten
- Erschienen 2013
- Oekom Verlag GmbH
- paperback
- 340 Seiten
- Erschienen 2023
- Springer Gabler
- Gebunden
- 400 Seiten
- Erschienen 2019
- Eichborn



