Das Ende der Banken: Warum wir sie nicht brauchen
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Beschreibung
"Das Ende der Banken: Warum wir sie nicht brauchen" von Jan W. Haas ist ein kritisches Werk, das sich mit der Rolle und Notwendigkeit von Banken in der modernen Wirtschaft auseinandersetzt. Haas argumentiert, dass traditionelle Banken zunehmend obsolet werden und durch technologische Innovationen sowie alternative Finanzmodelle ersetzt werden können. Das Buch beleuchtet die Schwächen des aktuellen Bankensystems, wie etwa Ineffizienz, Intransparenz und Krisenanfälligkeit. Gleichzeitig zeigt Haas auf, wie Fintech-Unternehmen und dezentrale Finanztechnologien (wie Blockchain) bereits heute praktikable Alternativen bieten. Der Autor plädiert für eine Transformation des Finanzsystems hin zu mehr Nachhaltigkeit und Zugänglichkeit, indem er die Leser dazu anregt, über neue Wege des Wirtschaftens nachzudenken, die ohne klassische Banken auskommen könnten.
Produktdetails
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Über den Autor
- Gebunden
- 347 Seiten
- Erschienen 2015
- Wiley-VCH
- Klappenbroschur
- 368 Seiten
- Erschienen 2015
- Lübbe
- Kartoniert
- 408 Seiten
- Erschienen 2014
- BoD – Books on Demand
- Kartoniert
- 800 Seiten
- Erschienen 2019
- Pantheon Verlag
- Gebunden
- 800 Seiten
- Erschienen 2018
- Siedler Verlag
- Kartoniert
- 382 Seiten
- Erschienen 2012
- Tectum Wissenschaftsverlag
- Kartoniert
- 238 Seiten
- Erschienen 2016
- Amadeus-Verlag
- Gebunden
- 477 Seiten
- Erschienen 2021
- Penguin Verlag



