Ideal und Ironie der Gesellschaft
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Beschreibung
Am Vorabend der Reformation, genau vor 500 Jahren, veröffentlichte Thomas Morus ein Buch, das die Sprache um ein neues Wort bereicherte: "Utopia". Berühmt ist der Autor für seine darin entworfene Idealgesellschaft, weniger bekannt jedoch für die satirische Qualität des Werks. In einer Sequenzanalyse entwickelt Oliver Schmidtke eine neue Deutung: Es ist nicht bloß ein utopischer Entwurf einer Idealgesellschaft, sondern eine frühe Soziologie der Aporien des intellektuellen Denkens. Der Protagonist Hythlodaeus verspielt scharfsinnige Einsichten in die sozialen Gründe für gesellschaftliche Missstände am Ende, indem er sich ins Utopische flüchtet.
Produktdetails
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Über den Autor
Dr. Oliver Schmidtke ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am SFB 1187 "Medien der Kooperation" an der Universität Siegen.
- perfect -
- Erschienen 1998
- Goldmann
- paperback
- 230 Seiten
- Erschienen 2002
- Ventil
- Kartoniert
- 144 Seiten
- Erschienen 2014
- Verlag Voland & Quist
- paperback
- 272 Seiten
- Erschienen 2024
- Diogenes
- Gebunden
- 286 Seiten
- Erschienen 2022
- S. FISCHER




