Arbeit in Europa: Marktfundamentalismus als Zerreißprobe
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Beschreibung
Auf den europäischen und globalen Arbeitsmärkten ist im Zuge der Finanzkrise eine zunehmende Prekarisierung zu beobachten. Ausgehend von diesem Befund lenken die Autorinnen und Autoren den Blick auf neue soziale Ungleichheiten in Europa und dabei auf die Folgen einer – am deutschen Modell ausgerichteten – aktivierenden, marktkonformen Regulierung von Arbeit: Die Rezepte des »deutschen Jobwunders« verhindern Wachstum geradezu, tragen wenig zur Lösung der Schuldenproblematik bei und verstärken die Gefahr sozialer, ja gewalttätiger Konflikte. Das Buch liefert eine Bestandsaufnahme der aktuellen Arbeitsmarktsituation in Europa, diskutiert kritisch die Übertragbarkeit des deutschen Modells und skizziert darüber hinaus alternative Ansätze einer nachhaltigeren Arbeitspolitik und Wirtschaftsdemokratie. Mit Beiträgen von Brigitte Aulenbacher, Martin Baethge, Martin Beckmann, Adelheid Biesecker, Kristina Binner, Gerhard Bosch, Maria Dammayr, Klaus Dörre, Nico Dragano, François Dubet, Kerstin Jürgens, Steffen Lehndorff, Steffen Liebig, Josep Banyuls Llopis, Maria Markantonatou, Albert Recio, Stefan Schmalz, Olaf Struck, Hans-Jürgen Urban, Edward Webster, James Wickham und Erik Olin Wright.
Produktdetails
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Über den Autor
- Kartoniert
- 408 Seiten
- Erschienen 2014
- BoD – Books on Demand
- Gebunden
- 384 Seiten
- Erschienen 2016
- Kunstmann, A
- Gebunden
- 240 Seiten
- Erschienen 2019
- ARES Verlag
- Kartoniert
- 440 Seiten
- Erschienen 2017
- Arbor
- hardcover
- 240 Seiten
- Erschienen 2024
- Europa Verlag
- hardcover
- 256 Seiten
- Erschienen 2010
- Westend



