Genealogie als Kritik
Kurzinformation
inkl. MwSt. Versandinformationen
Artikel zZt. nicht lieferbar
Artikel zZt. nicht lieferbar

Beschreibung
Der Begriff der Genealogie steht seit Friedrich Nietzsche und Michel Foucault für eine radikale Form von Kritik: Genealogie stellt einen Wert, eine Institution, eine Praxis in Frage, indem sie deren historische Wurzeln freilegt. Martin Saar rekonstruiert genealogische Kritik als eine Kritik des Selbst, die uns erkennen lässt, welche Prozesse und Mächte uns zu dem gemacht haben, was wir sind. Und diese Kritik enthält ein Versprechen: Wenn die kontingenten Machtverhältnisse aufgedeckt werden, in die das Selbst verstrickt ist, kann es sich transformieren. von Saar, Martin
Produktdetails
So garantieren wir Dir zu jeder Zeit Premiumqualität.
Über den Autor
Martin Saar, Dr. phil., ist wissenschaftlicher Assistent für politische Theorie und politische Ideengeschichte am Fachbereich Gesellschaftswissenschaften der Universität Frankfurt.
- paperback -
- Erschienen 1996
- Bodenheim: Philo,
- Gebunden
- 143 Seiten
- Erschienen 2021
- Theiss in Herder
- Klappenbroschur
- 200 Seiten
- Erschienen 2012
- dtv Verlagsgesellschaft mbH...
- Kartoniert
- 288 Seiten
- Erschienen 2020
- Ullstein Taschenbuch
- paperback
- 528 Seiten
- Erschienen 2004
- Knaur
- Kartoniert
- 768 Seiten
- Erschienen 2019
- FISCHER Taschenbuch
- audioCD -
- Erschienen 2013
- Audiobuch Verlag OHG
- Klappenbroschur
- 432 Seiten
- Erschienen 2019
- Lübbe
- Gebunden
- 147 Seiten
- Erschienen 2022
- Rotpunktverlag




