Die Krankheit zum Tode
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Beschreibung
"Die Krankheit zum Tode" ist ein philosophisches Werk des dänischen Theologen und Philosophen Søren Kierkegaard, das 1849 unter dem Pseudonym Anti-Climacus veröffentlicht wurde. In diesem Buch untersucht Kierkegaard das Konzept der Verzweiflung aus einer existenziellen Perspektive und betrachtet sie als eine "Krankheit zum Tode". Er beschreibt Verzweiflung als einen Zustand des Selbst, das sich seiner eigenen Unvollkommenheit bewusst wird und die Diskrepanz zwischen dem idealen Selbst und der Realität nicht überwinden kann. Kierkegaard unterscheidet zwischen verschiedenen Formen der Verzweiflung, darunter die Verzweiflung darüber, man selbst zu sein oder nicht man selbst sein zu können. Er argumentiert, dass wahre Heilung nur durch den Glauben an Gott erreicht werden kann, da dieser Glaube es dem Individuum ermöglicht, seine eigene Existenz vollständig zu akzeptieren. Das Buch ist eine tiefgründige Untersuchung menschlicher Psychologie und Spiritualität und reflektiert Kierkegaards Überzeugung, dass ein authentisches Leben nur durch die Auseinandersetzung mit den eigenen inneren Konflikten möglich ist.
Produktdetails
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Über den Autor
- paperback
- 352 Seiten
- Erschienen 2014
- Chicken House
- Kartoniert
- 158 Seiten
- Erschienen 2020
- Limmat
- Kartoniert
- 335 Seiten
- Erschienen 2017
- FISCHER Taschenbuch
- Kartoniert
- 296 Seiten
- Erschienen 2020
- Mabuse
- hardcover
- 140 Seiten
- Erschienen 2024
- Neukirchener Verlag
- paperback
- 124 Seiten
- Erschienen 2019
- -
- paperback -
- Erschienen 1978
- Mohn 1974
- hardcover
- 192 Seiten
- Erschienen 1996
- Rowohlt



