Moralspektakel: Wie die richtige Haltung zum Statussymbol wurde und warum das die Welt nicht besser macht - AUSGEZEICHNET MIT DEM TRACTATUS - PREIS FÜR PHILOSOPHISCHE ESSAYISTIK 2024
Kurzinformation
inkl. MwSt. Versandinformationen
Artikel zZt. nicht lieferbar
Artikel zZt. nicht lieferbar

Beschreibung
"Eine erfrischend kalte Dusche für die moralisch überhitzten Diskurse der vergangenen Jahre" (Aus der Begründung der Tractatus-Preisverleihung 2024) Wir wollen gute Menschen sein, aber das allen anderen auch zeigen. Denn unser moralischer Charakter verschafft uns Anerkennung und Attraktivität. Doch durch den Einfluss der digitalen Medien wird Moral immer mehr zum Statussymbol und die öffentliche Diskussion zu einem Moralspektakel. Mit negativen Folgen, denn die inszenierte Moral führt zu Populismus, Symbolpolitik, verzerrter Forschung und wirkungslosen Maßnahmen gegen Diskriminierung. Statt uns in Schaukämpfen zu profilieren, zeigt uns Philipp Hübl in seinem preisgekrönten Buch, wie wir einer universellen Ethik folgen können, um reale Missstände zu beseitigen – einer Ethik, in der weder autoritäres Denken noch Opfergruppen im Mittelpunkt stehen, sondern der selbstbestimmte Mensch.
Produktdetails
So garantieren wir Dir zu jeder Zeit Premiumqualität.
Über den Autor
- Kartoniert
- 547 Seiten
- Erschienen 2009
- Suhrkamp Verlag
- Kartoniert
- 384 Seiten
- Erschienen 2010
- Piper Taschenbuch
- Kartoniert
- 336 Seiten
- Erschienen 2011
- Diogenes
- Gebunden
- 256 Seiten
- Erschienen 2016
- FISCHER Taschenbuch
- Kartoniert
- 402 Seiten
- Erschienen 2008
- Suhrkamp Verlag
- Gebunden
- 368 Seiten
- Erschienen 2018
- Piper
- Gebunden
- 448 Seiten
- Erschienen 2020
- S. FISCHER




