Moralspektakel: Wie die richtige Haltung zum Statussymbol wurde und warum das die Welt nicht besser macht - AUSGEZEICHNET MIT DEM TRACTATUS - PREIS FÜR PHILOSOPHISCHE ESSAYISTIK 2024
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Beschreibung
"Eine erfrischend kalte Dusche für die moralisch überhitzten Diskurse der vergangenen Jahre" (Aus der Begründung der Tractatus-Preisverleihung 2024) Wir wollen gute Menschen sein, aber das allen anderen auch zeigen. Denn unser moralischer Charakter verschafft uns Anerkennung und Attraktivität. Doch durch den Einfluss der digitalen Medien wird Moral immer mehr zum Statussymbol und die öffentliche Diskussion zu einem Moralspektakel. Mit negativen Folgen, denn die inszenierte Moral führt zu Populismus, Symbolpolitik, verzerrter Forschung und wirkungslosen Maßnahmen gegen Diskriminierung. Statt uns in Schaukämpfen zu profilieren, zeigt uns Philipp Hübl in seinem preisgekrönten Buch, wie wir einer universellen Ethik folgen können, um reale Missstände zu beseitigen – einer Ethik, in der weder autoritäres Denken noch Opfergruppen im Mittelpunkt stehen, sondern der selbstbestimmte Mensch.
Produktdetails
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Über den Autor
- Kartoniert
- 368 Seiten
- Erschienen 2020
- Piper Taschenbuch
- Gebunden
- 207 Seiten
- Erschienen 2018
- Kremayr & Scheriau
- Kartoniert
- 368 Seiten
- Erschienen 2012
- Piper Taschenbuch
- Kartoniert
- 547 Seiten
- Erschienen 2009
- Suhrkamp Verlag
- Kartoniert
- 384 Seiten
- Erschienen 2010
- Piper Taschenbuch
- hardcover
- 496 Seiten
- Erschienen 2024
- Klett-Cotta
- paperback
- 496 Seiten
- Erschienen 2026
- Klett-Cotta
- paperback
- 176 Seiten
- Erschienen 1996
- Campus Verlag
- Kartoniert
- 336 Seiten
- Erschienen 2011
- Diogenes
- Kartoniert
- 447 Seiten
- Erschienen 2005
- Suhrkamp Verlag




