Die Gesellschaft der Überlebenden: Deutsche Kriegsheimkehrer und ihre Gewalterfahrungen im Zweiten Weltkrieg
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Beschreibung
"Die Gesellschaft der Überlebenden: Deutsche Kriegsheimkehrer und ihre Gewalterfahrungen im Zweiten Weltkrieg" von Svenja Goltermann untersucht die psychologischen und sozialen Auswirkungen des Zweiten Weltkriegs auf deutsche Soldaten, die nach Hause zurückkehrten. Goltermann beleuchtet, wie diese Heimkehrer mit ihren traumatischen Erlebnissen umgingen und welche Rolle ihre Erfahrungen in der Nachkriegsgesellschaft spielten. Sie analysiert den Umgang mit Gewalt und Trauma sowohl auf individueller als auch auf gesellschaftlicher Ebene und zeigt, wie die Kriegserfahrungen das Leben dieser Männer prägten und beeinflussten. Dabei wird deutlich, dass das Schweigen über erlebte Gewalt in der Nachkriegszeit weit verbreitet war, was zu einer kollektiven Verdrängung führte. Goltermanns Werk trägt dazu bei, das Verständnis für die langfristigen Folgen von Kriegstraumata zu vertiefen und bietet eine differenzierte Sichtweise auf die Nachkriegsgeschichte Deutschlands.
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Über den Autor
Svenja Goltermann, Jahrgang 1965, ist Professorin für Geschichte der Neuzeit an der Universität Zürich. Für diese Studie erhielt sie den renommierten Preis des Verbandes der Historiker und Historikerinnen Deutschlands.
- Kartoniert
- 270 Seiten
- Erschienen 2020
- Rowohlt Taschenbuch
- perfect
- 176 Seiten
- Erschienen 2005
- KiWi-Köln
- Taschenbuch
- 411 Seiten
- Erschienen 1999
- Piper
- paperback
- 288 Seiten
- Erschienen 2019
- Bloomsbury Academic
- hardcover
- 496 Seiten
- Erschienen 2004
- Siedler
- Gebunden
- 464 Seiten
- Erschienen 2018
- Europa Verlag




