Jokehnen: oder Wie lange fährt man von Ostpreußen nach Deutschland? (0)
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Beschreibung
"Jokehnen: oder Wie lange fährt man von Ostpreußen nach Deutschland?" ist ein Roman von Arno Surminski, der das Schicksal der Bewohner des fiktiven ostpreußischen Dorfes Jokehnen während und nach dem Zweiten Weltkrieg schildert. Die Geschichte beginnt in den 1930er Jahren und beschreibt das Leben der Dorfbewohner, ihre Traditionen und den Alltag in Ostpreußen. Mit dem Ausbruch des Krieges verändert sich das Leben dramatisch. Der Vormarsch der Roten Armee zwingt die Bewohner zur Flucht, und sie müssen ihre Heimat verlassen. Der Roman begleitet die Figuren auf ihrer beschwerlichen Reise nach Westen, wobei sie mit Verlust, Entwurzelung und der Suche nach einer neuen Heimat konfrontiert werden. Surminski zeichnet ein eindringliches Bild vom Untergang einer vertrauten Welt und thematisiert zugleich universelle Fragen von Identität, Heimat und menschlicher Widerstandskraft angesichts großer Umbrüche. Der Roman basiert teilweise auf eigenen Erlebnissen des Autors, was ihm eine besondere Authentizität verleiht.
Produktdetails
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Über den Autor
Arno Surminski, 1934 in Jäglack (Ostpreußen) geboren, arbeitet seit 1972 freiberuflich als Wirtschaftsjournalist und Schriftsteller. Er hat über zwanzig Romane und Erzählbände veröffentlicht, darunter die Bestseller Jokehnen, Sommer vierundvierzig und zuletzt Vaterland ohne Väter.
- Gebunden
- 124 Seiten
- Erschienen 2006
- Rautenberg
- Kartoniert
- 224 Seiten
- Erschienen 2018
- Bebra Verlag
- Kartoniert
- 256 Seiten
- Erschienen 2009
- Ullstein




