Die fiktive Selbstauslegung des Paulus
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Beschreibung
Die Verfasser der Pastoralbriefe möchten den Anschein erwecken, als ob diese von Paulus selbst stammten. In dieser Untersuchung wird erstmals die Methode literaturwissenschaftlicher Intertextualitäts-Forschung auf die paulinische Pseudepigraphie angewendet. Es handelt sich um fiktive Selbstauslegung durch fingierte Selbstreferenzen. Dies ermöglicht eine konkrete historische Verortung der Pastoralbriefe im Streit konkurrierender Paulus-Schulen um dessen Erbe. Bereits Ignatius von Antiochien und Polykarp von Smyrna verdanken ihr Bild von Paulus eindeutig auch den Pastoralbriefen. von Merz, Annette
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Über den Autor
Dr. theol. Annette Merz ist Professorin für Neues Testament an der Faculteit Godgeleerdheid der Universität Utrecht.
- Hardcover
- 671 Seiten
- Erschienen 2016
- St. Benno
- paperback
- 387 Seiten
- Erschienen 2023
- W. Kohlhammer GmbH
- Kartoniert
- 233 Seiten
- Erschienen 2016
- W. Kohlhammer GmbH
- turtleback
- 480 Seiten
- Erschienen 1999
- CLV
- Gebunden
- 373 Seiten
- Erschienen 2016
- De Gruyter




