Die fiktive Selbstauslegung des Paulus
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Beschreibung
Die Verfasser der Pastoralbriefe möchten den Anschein erwecken, als ob diese von Paulus selbst stammten. In dieser Untersuchung wird erstmals die Methode literaturwissenschaftlicher Intertextualitäts-Forschung auf die paulinische Pseudepigraphie angewendet. Es handelt sich um fiktive Selbstauslegung durch fingierte Selbstreferenzen. Dies ermöglicht eine konkrete historische Verortung der Pastoralbriefe im Streit konkurrierender Paulus-Schulen um dessen Erbe. Bereits Ignatius von Antiochien und Polykarp von Smyrna verdanken ihr Bild von Paulus eindeutig auch den Pastoralbriefen. von Merz, Annette
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Über den Autor
Dr. theol. Annette Merz ist Professorin für Neues Testament an der Faculteit Godgeleerdheid der Universität Utrecht.
- Gebunden
- 543 Seiten
- Erschienen 1995
- Vandenhoeck & Ruprecht
- paperback
- 304 Seiten
- Erschienen 2017
- HarperChristian Resources
- Gebunden
- 316 Seiten
- Erschienen 2012
- TREDITION CLASSICS
- paperback
- 394 Seiten
- Erschienen 2018
- Picador Paper



