Die Grenzen der Verwaltung
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Beschreibung
„Die Grenzen der Verwaltung“ von Johannes F. K. Schmidt untersucht die Herausforderungen und Beschränkungen moderner Verwaltungssysteme. Das Buch analysiert, wie bürokratische Strukturen oft an ihre Grenzen stoßen, wenn es darum geht, komplexe gesellschaftliche Probleme zu lösen. Schmidt beleuchtet sowohl organisatorische als auch rechtliche Hürden und diskutiert Ansätze zur Überwindung dieser Hindernisse. Er argumentiert, dass innovative Denkansätze und flexiblere Strukturen notwendig sind, um die Effizienz und Effektivität der Verwaltung zu steigern. Durch Fallstudien und theoretische Analysen bietet das Buch wertvolle Einblicke für Entscheidungsträger in Politik und Verwaltung.
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Über den Autor
Niklas Luhmann wurde am 8. Dezember 1927 als Sohn eines Brauereibesitzers in Lüneburg geboren und starb am 6. November 1998 in Oerlinghausen bei Bielefeld. Im Alter von 17 Jahren wurde er als Luftwaffenhelfer eingezogen und war 1945 in amerikanischer Kriegsgefangenschaft. Von 1946 bis 1949 studierte er Rechtswissenschaften in Freiburg und absolvierte seine Referendarausbildung. 1952 begann er mit dem Aufbau seiner berühmten Zettelkästen. Von 1954 bis1962 war er Verwaltungsbeamter in Lüneburg, zunächst am Oberverwaltungsgericht Lüneburg, danach als Landtagsreferent im niedersächsischen Kultusministerium. 1960 heiratete er Ursula von Walter. Aus der Ehe gingen drei Kinder hervor. Seine Ehefrau verstarb 1977. Luhmann erhielt 1960/1961 ein Fortbildungs-Stipendium für die Harvard-Universität. Dort kam er in Kontakt mit Talcott Parsons und dessen strukturfunktionaler Systemtheorie. 1964 veröffentlichte er sein erstes Buch Funktionen und Folgen formaler Organisation. 1965 wird Luhmann von Helmut Schelsky als Abteilungsleiter an die Sozialforschungsstelle Dortmund geholt. 1966 wurden Funktionen und Folgen formaler Organisation sowie Recht und Automation in der öffentlichen Verwaltung als Dissertation und Habilitation an der Universität Münster angenommen. Von 1968 bis 1993 lehrte er als Professor für Soziologie an der Universität Bielefeld. 1997 erschien sein Hauptwerk, das Resultat dreißigjähriger Forschung: Die Gesellschaft der Gesellschaft.
- paperback
- 256 Seiten
- Erschienen 2004
- Edition Nautilus GmbH
- hardcover
- 1877 Seiten
- Erschienen 2003
- C.H.Beck
- Kartoniert
- 154 Seiten
- Erschienen 2017
- Düsseldorf University Press
- perfect
- 277 Seiten
- C.F. Müller
- paperback
- 832 Seiten
- Erschienen 2023
- Springer VS
- paperback
- 408 Seiten
- Erschienen 2025
- Kulturmaschinen Verlag
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- 250 Seiten
- Erschienen 2026
- Verlag Antaios
- hardcover
- 176 Seiten
- Erschienen 1997
- Paul Zsolnay Verlag
- Kartoniert
- 328 Seiten
- Erschienen 2016
- Springer VS




