Selbst im Spiegel: Die soziale Konstruktion von Subjektivität
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Beschreibung
"Selbst im Spiegel: Die soziale Konstruktion von Subjektivität" von Jürgen Schröder untersucht, wie das Selbstbild und die subjektive Identität eines Individuums durch soziale Interaktionen und gesellschaftliche Strukturen geformt werden. Schröder argumentiert, dass Subjektivität nicht isoliert entsteht, sondern in einem ständigen Dialog mit der Umwelt und den sozialen Normen steht. Er analysiert verschiedene Theorien der Sozialpsychologie und Philosophie, um zu zeigen, wie Identitäten durch Sprache, Kultur und Machtverhältnisse beeinflusst werden. Das Buch bietet einen interdisziplinären Ansatz zur Frage des Selbst und regt dazu an, traditionelle Vorstellungen von individueller Autonomie zu überdenken.
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Über den Autor
Wolfgang Prinz, geboren 1942, ist emeritierter Direktor am Max- Planck-Institut für Kognitions- und Neurowissenschaften in Leipzig sowie Honorarprofessor an den Universitäten München und Leipzig. Er wurde u. a. mit dem Leibniz-Preis der Deutschen Forschun
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