Schurken: Zwei Essays über die Vernunft (suhrkamp taschenbuch wissenschaft)
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Beschreibung
"Schurken: Zwei Essays über die Vernunft" von Horst Brühmann ist ein philosophisches Werk, das sich mit der Rolle der Vernunft in der modernen Gesellschaft auseinandersetzt. In zwei Essays untersucht Brühmann, wie vernünftiges Handeln durch individuelle und gesellschaftliche "Schurken" – also destruktive Einflüsse oder Akteure – untergraben wird. Der Autor beleuchtet, wie diese Schurken die Rationalität manipulieren und hinterfragen dabei kritisch die Annahmen über Vernunft als universelle Lösung für soziale und politische Probleme. Durch eine tiefgehende Analyse zeigt Brühmann auf, dass wahre Vernunft mehr erfordert als logisches Denken; sie muss auch ethische Überlegungen und menschliche Empathie integrieren. Das Buch regt dazu an, den Begriff der Vernunft neu zu überdenken und ihre Anwendung in einer komplexen Welt zu reflektieren.
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Über den Autor
Jacques Derrida wurde am 15. Juli 1930 in El-Biar in der Nähe von Algier als Sohn jüdischer Eltern geboren und starb am 8.Oktober 2004 in Paris. Während seiner Schulzeit war er antisemitischen Repressionen ausgesetzt. Ab 1949 lebte er in Frankreich und besuchte das Lycée Louis-le-Grand in Paris. Von 1952 bis 1954 studierte er an der École Normale Supérieure, wo er Vorlesungen bei Louis Althusser und Michel Foucault besuchte und sich mit Pierre Bourdieu anfreundete. 1956 gewann er ein Stipendium für einen Studienaufenthalt an der Harvard University. Während seines Militärdienstes von 1957 bis 1959 lehrte er Englisch und Französisch in Algerien. Von 1960 bis 1964 war er wissenschaftlicher Assistent an der Sorbonne. Ab 1965 bis 1984 bekleidete er eine Professur für Geschichte der Philosophie an der École Normale Supérieure. Den Durchbruch erlangte Derrida im Jahr 1967, als er nahezu zeitgleich in drei bekannten Verlagen drei wichtige Schriften veröffentlichte: De la grammatologie, La Voix et le phénomène sowie L'écriture et la différence. Auf Vortragsreisen in den USA lernte er Paul de Man und Jacques Lacan kennen. 1981 gründete er die Gesellschaft Jan Hus (eine Hilfsorganisation für verfolgte tschechische Intellektuelle). Im selben Jahr wurde er in Prag verhaftet und erst nach einer energischen Intervention François Mitterrands und der französischen Regierung von der Tschechoslowakei freigelassen. 1983 gründete er das Collège international de philosophie, zu dessen erstem Direktor er gewählt wurde. Im selben Jahr wurde er zum Forschungsdirektor an der École des Hautes Études en Sciences Sociales (EHESS) in Paris ernannt. Er starb am 8. Oktober 2004 in Paris. Horst Brühmann, geboren 1951 in Borken, studierte Philosophie, Politik- und Literaturwissenschaft in Frankfurt am Main. Er war als Lehrbeauftragter an der Universität in Frankfurt am Main und als Lektor im wissenschaftlichen Lektorat u. a. im Suhrkamp Verlag tätig. Außerdem arbeitete er als Übersetzer für wissenschaftliche Texte. Er starb am 24. Februar 2022 in Frankfurt.
- Gebunden
- 192 Seiten
- Erschienen 2017
- Luchterhand Literaturverlag
- paperback
- 400 Seiten
- Erschienen 2009
- Goldmann Verlag
- paperback
- 330 Seiten
- Erschienen 2009
- Georg Olms Verlag
- Kartoniert
- 195 Seiten
- Erschienen 2008
- Suhrkamp Verlag
- hardcover
- 208 Seiten
- Erschienen 2026
- Diogenes
- Kartoniert
- 192 Seiten
- Erschienen 2015
- Meiner, F
- Gebunden
- 109 Seiten
- Erschienen 2020
- Impian
- Kartoniert
- 220 Seiten
- Erschienen 1994
- Meiner
- Kartoniert
- 302 Seiten
- Erschienen 2022
- Nomos Verlagsges.MBH + Co




