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Philosophie der Wahrnehmung: Modelle und Reflexionen (suhrkamp taschenbuch wissenschaft)

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Kurzinformation
Sprache:
Deutsch
ISBN:
3518291629
Seitenzahl:
400
Auflage:
-
Erschienen:
2008-07-01
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Beschreibung

Philosophie der Wahrnehmung: Modelle und Reflexionen (suhrkamp taschenbuch wissenschaft)
Modelle und Reflexionen
Diese Beschreibung wurde mittels künstlicher Intelligenz generiert

"Philosophie der Wahrnehmung: Modelle und Reflexionen" von Lambert Wiesing ist ein umfassendes Werk, das sich mit den theoretischen Grundlagen und Modellen der Wahrnehmung beschäftigt. Wiesing untersucht, wie wir die Welt um uns herum wahrnehmen und welche philosophischen Fragen sich daraus ergeben. Er analysiert verschiedene Modelle der Wahrnehmung und reflektiert über deren Implikationen für unser Verständnis von Realität und Subjektivität. Das Buch bietet einen tiefgehenden Einblick in die philosophische Auseinandersetzung mit dem Thema Wahrnehmung und lädt dazu ein, traditionelle Annahmen zu hinterfragen und neue Perspektiven zu entwickeln. Es richtet sich an Leserinnen und Leser, die an den Schnittstellen von Philosophie, Kognitionswissenschaften und Ästhetik interessiert sind.

Produktdetails

Einband:
Kartoniert
Seitenzahl:
400
Erschienen:
2008-07-01
Sprache:
Deutsch
EAN:
9783518291627
ISBN:
3518291629
Gewicht:
236 g
Auflage:
-
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Über den Autor

Lambert Wiesing, geboren 1963, ist Professor für Philosophie und Inhaber des Lehrstuhls für Bildtheorie und Phänomenologie an der Friedrich-Schiller-Universität Jena. Von 2005 bis 2008 war er Präsident der Deutschen Gesellschaft für Ästhetik. 2015 wurde er für sein Werk mit dem Wissenschaftspreis der Aby-Warburg-Stiftung ausgezeichnet. Immanuel Kant wurde am 22. April 1724 in Königsberg geboren und verstarb am 12. Februar 1804 ebenda. Kant war Professor der Logik und Metaphysik in Königsberg und zählt zu den bedeutendsten Vertretern der Aufklärung. Mit seinem Werk Kritik der reinen Vernunft läutete er einen Wendepunkt in der Philosophiegeschichte und den Beginn der modernen Philosophie ein. Anlässlich seines 200. Todestages im Jahr 2004 erschien im Suhrkamp Verlag eine Reihe von Bänden, die das Werk, aber auch das Wirken Kants in seiner ganzen Spannbreite beleuchten. Georg Wilhelm Friedrich Hegel wurde am 27. August 1770 in Stuttgart geboren und starb am 14. November 1831 in Berlin. Er wuchs in einem pietistischen Elternhaus auf. Vermutlich ab 1776 besuchte Hegel ein Gymnasium in Stuttgart, seit 1784 das Obergymnasium. Seine Interessen waren breit gestreut. Besonderes Augenmerk widmete er der Geschichte, insbesondere der Antike und den alten Sprachen. Ein weiteres frühes Interesse bildete die Mathematik. 1788 nahm Hegel an der Tübinger Universität das Studium der Theologie auf. Im September 1790 erhielt er den Grad eines Magisters der Philosophie, 1793 wurde ihm das theologische Lizenziat verliehen. Hegel profitierte viel von dem intellektuellen Austausch mit seinen später berühmten Zimmergenossen Hölderlin und Schelling. Sie hegten große Sympathie für die revolutionären politischen Ereignisse in Frankreich. Jedoch fand später durch das Scheitern Napoleons eine politische Umorientierung bei Hegel statt. Er wurde ein Anhänger der konstitutionellen Monarchie Preußens und söhnte sich mit den politischen Gegebenheiten aus. Hegels Philosophie erhebt den Anspruch, die gesamte Wirklichkeit in der Vielfalt ihrer Erscheinungsformen einschließlich ihrer geschichtlichen Entwicklung zusammenhängend, systematisch und definitiv zu deuten. In ihrer Wirkung auf die westliche Geistesgeschichte ist sie mit dem Werk von Platon, Aristoteles und Kant vergleichbar. Sein philosophisches Werk Phänomenologie des Geistes aus dem Jahre 1807 zählt zu den wirkmächtigsten Werken der Philosophiegeschichte überhaupt. John Stuart Mill (1806-1873), englischer Philosoph und Ökonom, war einer der einflussreichsten Denker des 19. Jahrhunderts. Er gilt als einer der wichtigsten Vertreter des politischen Liberalismus. Bertrand Russell, geboren 1872 in Wales, studierte Mathematik in Cambridge. In seinen schriftstellerischen Tätigkeiten widmete er sich zunächst der Mathematik, später wandte er sich vermehrt philosophischen Themen zu. 1950 erhielt er den Nobelpreis für Literatur. Bertrand Russell verstarb 1970 in Wales. Maurice Merleau-Ponty (1908-1961), einer der großen Phänomenologen des 20. Jahrhunderts, war Professor für Philosophie in Lyon, an der Sorbonne und zuletzt am Collège de France in Paris; zusammen mit J.-P. Sartre gab er die Zeitschrift Les temps modernes heraus. John R. Searle wurde in Oxford ausgebildet und ist seit 1959 Slusser Professor für Philosophie an der University of California, Berkeley. Für sein umfangreiches Werk, das die Philosophie der Gegenwart auf vielen Gebieten maßgeblich beeinflußt hat, erhielt er zahlreiche Auszeichnungen, u. a. den Jean Nicod Preis und die National Humanities Medal. Lambert Wiesing, geboren 1963, ist Professor für Philosophie und Inhaber des Lehrstuhls für Bildtheorie und Phänomenologie an der Friedrich-Schiller-Universität Jena. Von 2005 bis 2008 war er Präsident der Deutschen Gesellschaft für Ästhetik. 2015 wurde er für sein Werk mit dem Wissenschaftspreis der Aby-Warburg-Stiftung ausgezeichnet.


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