Kleinere Schriften, Band 3: Band III: Kleinere Schriften (Sämtliche Werke)
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Beschreibung
"Kleinere Schriften, Band 3" von Arthur Schopenhauer ist Teil der Sammlung seiner "Sämtlichen Werke" und enthält eine Vielzahl kürzerer Texte, Essays und Abhandlungen des Philosophen. In diesem Band setzt sich Schopenhauer mit unterschiedlichen Themen auseinander, die seine philosophischen Hauptwerke ergänzen und vertiefen. Dazu gehören Reflexionen über Kunst, Ästhetik, Religion, Ethik und die menschliche Natur. Die kleineren Schriften bieten Einblicke in Schopenhauers Gedankenwelt und verdeutlichen seine Ansichten zu zentralen Fragen der Philosophie. Sie sind geprägt von seinem Pessimismus sowie seiner Kritik an zeitgenössischen Strömungen und Denkern. Der Band zeigt die Vielseitigkeit Schopenhauers als Denker und gibt den Lesern einen umfassenden Überblick über seine philosophische Entwicklung abseits seiner großen systematischen Werke.
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Über den Autor
Arthur Schopenhauer wurde am 22. Februar 1788 in Danzig geboren. Sein Vater entstammte einer angesehenen Danziger Kaufmannsdynastie, seine Mutter Johanna Schopenhauer wurde später eine bekannte Schriftstellerin. Als Kind zog er mit seiner Familie nach Hamburg, wo der Vater 1805 verstarb. Während Schopenhauers Mutter und Schwester nach Weimar übersiedelten, blieb er in Hamburg und konnte durch seinen Anteil am väterlichen Erbe frei von finanziellen Sorgen leben. 1809 begann er an der Universität Göttingen ein Studium der Medizin, das er jedoch bald zugunsten der Philosophie aufgab. Über seine in Weimar lebende Mutter wurde er mit Goethe bekannt. 1816 veröffentlichte Schopenhauer eine eigene Farbenlehre mit dem Titel Ueber das Sehn und die Farben, was zu einer Verstimmung mit Goethe führte. 1819 erschien Schopenhauers Hauptwerk Die Welt als Wille und Vorstellung, das im Laufe der Jahre von ihm jedoch noch erheblich erweitert wurde. 1820 begann Schopenhauer an der noch jungen Berliner Universität zu lehren. Er war ein bedeutender Schüler Kants und vertrat als einer der ersten Philosophen im deutschsprachigen Raum die Überzeugung, daß der Welt ein unvernünftiges Prinzip zugrundeliege. Schopenhauer starb am 21. September 1860 in Frankfurt am Main.
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