Sade. Fourier. Loyola (suhrkamp taschenbuch wissenschaft)
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Beschreibung
"Sade. Fourier. Loyola" von Roland Barthes, nicht Jürgen Hoch, ist ein bedeutendes Werk der Literaturtheorie und Philosophie, das erstmals 1971 veröffentlicht wurde. In diesem Buch untersucht Barthes die Schriften und Ideen von drei einflussreichen Denkern: dem Marquis de Sade, Charles Fourier und Ignatius von Loyola. Barthes analysiert die strukturellen Ähnlichkeiten in den Texten dieser Autoren und zeigt auf, wie sie jeweils Systeme des Begehrens formulieren – sei es durch Sexualität (Sade), utopischen Sozialismus (Fourier) oder religiöse Spiritualität (Loyola). Er argumentiert, dass diese scheinbar unterschiedlichen Themen durch eine gemeinsame Struktur des Schreibens verbunden sind, die er als "Textualität" beschreibt. Das Buch ist bekannt für seine tiefgründige Analyse und seine Anwendung semiotischer Methoden zur Untersuchung literarischer und philosophischer Texte. Barthes' Arbeit bietet Einblicke in die Art und Weise, wie Sprache und Struktur unsere Wahrnehmung von Realität formen können.
Produktdetails
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Über den Autor
- paperback
- 111 Seiten
- Erschienen 1978
- Verlag Herder, Freiburg,
- paperback
- 1162 Seiten
- Erschienen 1980
- Metzler
- Kartoniert
- 195 Seiten
- Erschienen 2008
- Suhrkamp Verlag
- Kartoniert
- 326 Seiten
- Erschienen 2012
- Suhrkamp Verlag



