Gemeinschaft der Ungewählten
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Beschreibung
Frei ist, wer an der sozialen Praxis einer Gemeinschaft teilhat und sich als Teil eines »Wir« verstehen kann. Ein in unserer Gegenwart vielfach bestrittenes Menschenrecht. Doch ein gutes Leben ist nur das mit anderen geteilte Leben. In diesem Essay erzählt Sabine Hark die Geschichte von Zugehörigkeit und Gleichheit ausgehend von den Leben jener, deren Gemeinschaften mit Gewalt zertrennt werden, deren Hoffnungen auf ein gutes Leben an den Grenzzäunen der Macht zerschellen, deren Stimmen unerhört bleiben und deren Gleichheit mit Füßen getreten wird. Hark entwirft in einer zwischen Theorie und Dichtung oszillierenden Sprache ein machtsensibles politisches Ethos für ein plurales, demokratisches Zusammenleben, das Räume zum Atmen für die Vielen entstehen lässt. von Hark, Sabine
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Über den Autor
Sabine Hark, geboren 1962, ist Soziolog:in und Professor:in für Gender Studies. Hark ist Mitherausgeber:in der Zeitschrift Feministische Studien und leitet das Zentrum für Interdisziplinäre Frauen- und Geschlechterforschung (ZIFG) an der TU Berlin.
- perfect -
- Erschienen 1977
- Frankfurt, S. Fischer Verlag,
- paperback
- 210 Seiten
- Erschienen 2024
- Routledge
- Hardcover
- 488 Seiten
- Erschienen 1971
- De Gruyter
- paperback
- 225 Seiten
- Erschienen 2011
- Routledge
- perfect
- 304 Seiten
- Erschienen 1996
- Die Werkstatt
- Kartoniert
- 404 Seiten
- Erschienen 2019
- Nomos
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- 282 Seiten
- Erschienen 2026
- Campus Verlag
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- 261 Seiten
- Erschienen 2019
- Sozialunternehmen NEUE ARBEIT




