Der Interpret als Double: René Leibowitz im Kontext der Aufführungslehre der Wiener Schule (Archiv für Musikwissenschaft. Beihefte)
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Beschreibung
Das Buch "Der Interpret als Double: René Leibowitz im Kontext der Aufführungslehre der Wiener Schule" von Thomas Glaser untersucht die Rolle des Interpreten in der Musikaufführung, speziell im Kontext der Wiener Schule. Im Zentrum steht René Leibowitz, ein einflussreicher Musiker und Theoretiker, dessen Arbeit eng mit den Prinzipien der Wiener Schule verbunden ist. Glaser analysiert, wie Leibowitz' Interpretationsansätze die Aufführungspraxis beeinflussten und welche theoretischen Grundlagen dabei eine Rolle spielten. Das Werk beleuchtet die komplexe Beziehung zwischen Komponist, Werk und Interpret und diskutiert die Idee des Interpreten als "Double", also als Doppelgänger oder Stellvertreter des Komponisten. Dieses Konzept wird im Rahmen der Musiktheorie und -geschichte detailliert erforscht, wobei Glasers Untersuchung einen Beitrag zum besseren Verständnis der Aufführungslehre dieser Epoche leistet.
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Über den Autor
Thomas Glaser studierte Musikwissenschaft, Neuere Geschichte sowie Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft in Saarbrücken und Paris. Seit seiner Promotion an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien forscht und lehrt er an der Universität für Musik und darstellende Kunst Graz als Senior Scientist.
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