Liberales Denken in der Krise der Weltkriegsepoche
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Beschreibung
Der Nationalökonom Moritz Julius Bonn (1873-1965) war einer der herausragenden politischen Intellektuellen der Weimarer Republik. Seine Interventionen, Forschungen und politischen Tätigkeiten hatten weitreichende Auswirkungen: Als Wissenschaftspolitiker, politischer Berater von Reichsregierungen und Ministerien, aber auch als Experte für internationale Politik, Finanz- und Wirtschaftsfragen hatte er nicht nur detaillierten Einblick in die Problemkonstellationen der Weimarer Republik, sondern gehörte auch zu den entschiedenen Verteidigern der parlamentarischen Demokratie. Er analysierte ihre Legitimations- und Funktionskrise und versuchte sie im Hinblick auf ihre politische Kultur "demokratiewissenschaftlich" zu stärken. Die Autorinnen und Autoren dieses Bandes kontextualisieren Bonns Werk in den Debatten seiner Zeit und leisten damit zugleich einen wichtigen Beitrag zur Ideengeschichte des Liberalismus in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Darüber hinaus wirft die Beschäftigung mit Bonn ein Licht auf die Krisenherde der Demokratie in der Zwischenkriegszeit, die gerade heute von höchster Aktualität sind. von Grothe, Ewald
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Über den Autor
- Gebunden
- 208 Seiten
- Erschienen 2019
- Edition Einwurf GmbH
- paperback
- 176 Seiten
- Erschienen 1996
- Campus Verlag
- Gebunden
- 636 Seiten
- Erschienen 2014
- Verlag zeitgeist Print & On...
- Gebunden
- 48 Seiten
- Erschienen 2012
- Arun
- Kartoniert
- 896 Seiten
- Erschienen 2015
- Pantheon Verlag
- Gebunden
- 204 Seiten
- Erschienen 2008
- be.bra verlag
- Kartoniert
- 352 Seiten
- Erschienen 2019
- Matthes & Seitz Berlin
- Kartoniert
- 368 Seiten
- Erschienen 2021
- Ullstein Taschenbuch
- hardcover
- 160 Seiten
- Erschienen 2026
- Westend




