Liberales Denken in der Krise der Weltkriegsepoche
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Beschreibung
Der Nationalökonom Moritz Julius Bonn (1873-1965) war einer der herausragenden politischen Intellektuellen der Weimarer Republik. Seine Interventionen, Forschungen und politischen Tätigkeiten hatten weitreichende Auswirkungen: Als Wissenschaftspolitiker, politischer Berater von Reichsregierungen und Ministerien, aber auch als Experte für internationale Politik, Finanz- und Wirtschaftsfragen hatte er nicht nur detaillierten Einblick in die Problemkonstellationen der Weimarer Republik, sondern gehörte auch zu den entschiedenen Verteidigern der parlamentarischen Demokratie. Er analysierte ihre Legitimations- und Funktionskrise und versuchte sie im Hinblick auf ihre politische Kultur "demokratiewissenschaftlich" zu stärken. Die Autorinnen und Autoren dieses Bandes kontextualisieren Bonns Werk in den Debatten seiner Zeit und leisten damit zugleich einen wichtigen Beitrag zur Ideengeschichte des Liberalismus in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Darüber hinaus wirft die Beschäftigung mit Bonn ein Licht auf die Krisenherde der Demokratie in der Zwischenkriegszeit, die gerade heute von höchster Aktualität sind. von Grothe, Ewald
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Über den Autor
- Gebunden
- 208 Seiten
- Erschienen 2019
- Edition Einwurf GmbH
- paperback
- 456 Seiten
- Erschienen 2025
- Solibro Verlag
- Gebunden
- 48 Seiten
- Erschienen 2012
- Arun
- Gebunden
- 208 Seiten
- Erschienen 2010
- be.bra verlag
- Gebunden
- 240 Seiten
- Erschienen 2022
- wbg Academic in Herder
- Gebunden
- 575 Seiten
- Erschienen 2021
- S. FISCHER
- Gebunden
- 1350 Seiten
- Erschienen 2011
- C.H.Beck
- paperback
- 176 Seiten
- Erschienen 1990
- Time Life UK
- Gebunden
- 294 Seiten
- Erschienen 2021
- De Gruyter Oldenbourg




