Fiktionen des Faktischen in der Renaissance (Text und Kontext, Band 32)
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Beschreibung
"Fiktionen des Faktischen in der Renaissance" von Anita Traninger untersucht die komplexen Wechselbeziehungen zwischen Fiktion und Wirklichkeit in der Literatur und Philosophie der Renaissance. Das Buch, das Teil der Reihe "Text und Kontext" ist, analysiert, wie Autoren dieser Epoche faktische Darstellungen mit fiktiven Elementen vermischten, um neue Formen des Wissens und der Wahrnehmung zu schaffen. Traninger beleuchtet dabei verschiedene literarische Gattungen und philosophische Diskurse, um zu zeigen, wie diese hybride Form des Schreibens zur Herausbildung moderner Konzepte von Realität beitrug. Durch die Untersuchung spezifischer Texte wird deutlich, wie die Grenzen zwischen Fakt und Fiktion verschwimmen und welche Auswirkungen dies auf das Denken und Schreiben in der Renaissance hatte.
Produktdetails
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Über den Autor
- paperback
- 594 Seiten
- Arena
- paperback
- 320 Seiten
- Erschienen 1994
- Principato
- hardcover
- 271 Seiten
- Erschienen 1997
- C.H.Beck
- Gebunden
- 350 Seiten
- Erschienen 2004
- Greven
- hardcover
- 320 Seiten
- Erschienen 2011
- Ullstein Buchverlage
- Kartoniert
- 262 Seiten
- Erschienen 2019
- Carl-Auer Verlag GmbH
- Gebunden
- 496 Seiten
- Erschienen 2019
- Vandenhoeck & Ruprecht
- Gebunden
- 587 Seiten
- Erschienen 2020
- Brill Deutschland GmbH
- hardcover
- 474 Seiten
- Erschienen 2006
- Greven
- Gebunden
- 376 Seiten
- Erschienen 2020
- Vandenhoeck & Ruprecht



