Ungarischer Episkopat und österreichische Monarchie
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Beschreibung
Die Bischöfe in Ungarn, Kroatien und Siebenbürgen hatten sich im ausgehenden konfessionellen Zeitalter in zweifacher Hinsicht der Integrationsforderungen einer expandierenden Staatsgewalt zu erwehren: als Vertreter autonomer kirchlicher Gewalt und als gesellschaftliche Herrschaftsgruppe. In welchen Phasen vollzog sich während des späten 17. und 18. Jahrhunderts der Übergang vom traditionellen Bündnispartner der katholischen Habsburgermonarchie zum statusbewußten Gegner der Dynastie? Welche Gruppeninteressen wurden dabei im einzelnen berührt, welche Widerstandsformen entwickelt? Dies sind durchgängige Leitfragen der Untersuchung, die methodisch eine Kombination von Strukturgeschichte und Prosopographie, von Kirchen-, Sozial- und Ideengeschichte darstellt. Auf der Grundlage neu erschlossenen Archivmaterials wird mit dem römisch-katholischen Episkopat eine bisher kaum beachtete Gruppe vorgestellt, der für die Freiheitskultur Ostmittel- und Südosteuropas eine erhebliche Bedeutung zukommt. von Bahlcke, Joachim
Produktdetails
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Über den Autor
- Gebunden
- 667 Seiten
- Erschienen 2017
- C.H.Beck
- paperback
- 350 Seiten
- Erschienen 1983
- Verlag der Österreichischen...
- paperback
- 262 Seiten
- Erschienen 2024
- MCC Press
- paperback
- 160 Seiten
- Erschienen 2001
- Stadt Ingolstadt
- Kartoniert
- 402 Seiten
- Erschienen 2021
- Verlag der Österreichischen...
- hardcover
- 364 Seiten
- Erschienen 2023
- Brill
- hardcover
- 543 Seiten
- Erschienen 1995
- List
- hardcover
- 458 Seiten
- Berger & Söhne, Ferdinand
- hardcover
- 503 Seiten
- Klett-Cotta




