Die Toten von Meschede: Ein Kriegsendphaseverbrechen im März 1945: Rekonstruktion, Strafverfolgung, Erinnerungskultur (Forschungen zur Regionalgeschichte)
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Beschreibung
Im März 1945, wenige Tage vor Ende des Zweiten Weltkriegs, ermordeten Soldaten der V-Waffen-„Division zur Vergeltung“ im Sauerland 208 sowjetische und polnische Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeiter, darunter auch Kinder und einen Säugling. In drei Nächten verübte die Einheit unter SS-Obergruppenführer Hans Kammler das schwerste Verbrechen der Kriegsendphase im Deutschen Reich außerhalb von Gefängnissen, Konzentrationslagern und „Todesmärschen“. Marcus Weidner rekonstruiert nicht nur die dreitägigen Massaker, sondern untersucht auch die ersten alliierten Ermittlungen, die juristische Ahndung durch deutsche Behörden in den 1950er Jahren und den schwierigen erinnerungskulturellen Umgang mit den Taten, ihren Relikten und den Gräbern der Opfer in der Region.
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Über den Autor
- Gebunden
- 318 Seiten
- Erschienen 2012
- Pour Le Merite
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- Gebunden
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- Erschienen 2020
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- Erschienen 2007
- Emons Verlag
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- Erschienen 2012
- Hesse GmbH
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- Erschienen 2018
- verlag regionalkultur



