Wissen im Fluss: Der lateinamerikanische Staudammbau im 20. Jahrhundert als globale Wissensgeschichte (Geschichte der technischen Kultur)
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Beschreibung
"Wissen im Fluss: Der lateinamerikanische Staudammbau im 20. Jahrhundert als globale Wissensgeschichte" von Frederik Schulze untersucht die Entwicklung des Staudammbaus in Lateinamerika im 20. Jahrhundert und betrachtet diesen Prozess als Teil einer globalen Wissensgeschichte. Das Buch analysiert, wie technisches Wissen über den Staudammbau zwischen verschiedenen Ländern und Kontinenten transferiert wurde und welche sozialen, politischen und ökologischen Auswirkungen dies hatte. Schulze beleuchtet die Rolle internationaler Experten, Ingenieure und Institutionen bei der Verbreitung von Technologien sowie die Anpassung dieser Technologien an lokale Gegebenheiten. Dabei wird deutlich, wie der Austausch von Wissen nicht nur technische, sondern auch kulturelle Dimensionen hatte und zur Transformation der Landschaften sowie der Gesellschaften in Lateinamerika beitrug.
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Über den Autor
Frederik Schulze hat an der Freien Universität Berlin über die Geschichte der deutschen Einwanderung nach Brasilien promoviert und sich an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster zur Geschichte des lateinamerikanischen Staudammbaus habilitiert. Nach Stationen als Wissenschaftlicher Mitarbeiter an den genannten Universitäten vertritt er gegenwärtig die Professur für Ibero-Amerikanische Geschichte an der Universität Bielefeld.
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- Erschienen 2003
- Theiss Verlag GmbH
- paperback
- 196 Seiten
- Erschienen 2005
- Brill Deutschland GmbH
- hardcover
- 144 Seiten
- Erschienen 2005
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- Kartoniert
- 128 Seiten
- Erschienen 2010
- C.H.Beck




