Bismarck und Frankreich 1815 bis 1898
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Beschreibung
Als "sehr französisch" würdigte der französische Diplomat Montebello 1859 seinen preußischen Kollegen Otto von Bismarck. Drei Jahrzehnte später ließ sich der so Gerühmte zu der Prognose hinreißen, dass Deutschland "mit Frankreich [...] nie Frieden haben" werde. Wieso hatte sich das Verhältnis der Nachbarn am Rhein so verschlechtert? Und welche Verantwortung trug Bismarck daran? Die fundamentale Bedeutung des (preußisch-)deutsch-französischen Verhältnisses für das europäische Staatensystem des 19. Jahrhunderts ist von der Geschichtswissenschaft intensiv untersucht worden. Allenfalls in Umrissen ist hingegen die Rolle bekannt, die Bismarck bei der Ausgestaltung dieser Beziehungen gespielt hat. Um diese Lücke zu schließen, zielt die Studie in multiarchivalischer Perspektive darauf ab, die Entwicklung des bilateralen Verhältnisses in der Biographie einer seiner Schlüsselgestalten zu spiegeln. von Lappenküper, Ulrich
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Über den Autor
Ulrich Lappenküper ist Geschäftsführer der Otto-von-Bismarck-Stiftung und Professor an der Helmut-Schmidt-Universität der Bundeswehr Hamburg.
- paperback
- 528 Seiten
- Erschienen 1990
- Nicolai Verlag
- hardcover
- 300 Seiten
- Erschienen 1998
- List
- paperback -
- Erschienen 1993
- De Gruyter Oldenbourg
- hardcover
- 495 Seiten
- Erschienen 1997
- Bertelsmann, 1997
- paperback
- 159 Seiten
- Erschienen 1998
- dtv Verlagsgesellschaft mbH...
- hardcover
- 320 Seiten
- Erschienen 2025
- Klett-Cotta
- Kartoniert
- 745 Seiten
- Erschienen 2015
- Ullstein Taschenbuch




