Die Thyssens als Kunstsammler
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Beschreibung
Die Thyssens zählen zu den bedeutendsten Kunstsammlern des 20. Jahrhunderts. Über drei Generationen trugen sie umfangreiche, teils weltweit ausstrahlende Kunstkollektionen zusammen. Das Buch rekonstruiert die Entwicklung des internationalen Kunstmarktes im 20. Jahrhundert und analysiert vor diesem Hintergrund die Sammeltätigkeit der Thyssens. Es fragt danach, wie sich die Thyssens in die Kunstwelt integrierten, wie sie ihre Kunstkäufe organisierten und was sie zum Sammeln motivierte. Die Studie zeigt, dass Kunstwerke weit mehr als nur ästhetische Bedürfnisse befriedigten. Sie waren auch ein Mittel zur Geldanlage, Repräsentation und sozialen Distinktion. Die Thyssens nutzten ihre Kunstsammlungen zudem, um Steuerforderungen zu mindern, eine gewünschte Staatsbürgerschaft zu erlangen und exklusive Kontakte zu knüpfen. Nicht zuletzt dienten ihre Kollektionen der familialen Dynastiebildung. von Gramlich, Johannes
Produktdetails
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Über den Autor
Dr. phil. Johannes Gramlich wurde 2013 mit dieser Studie an der LMU München promoviert.
- paperback
- 120 Seiten
- Erschienen 1990
- Mondadori Electa
- paperback
- 96 Seiten
- Erschienen 2006
- Verlag f. mod. Kunst
- hardcover
- 80 Seiten
- Stiftung Weimarer Klassik
- paperback
- 258 Seiten
- Erschienen 2009
- Medienservices Schwabe AG
- hardcover
- 1099 Seiten
- Erschienen 2014
- De Gruyter Akademie Forschung
- Kartoniert
- 216 Seiten
- Erschienen 2015
- Verlag für moderne Kunst
- paperback
- 112 Seiten
- Erschienen 2020
- Uitgeverij Thoth
- Gebunden
- 175 Seiten
- Erschienen 2019
- Langewiesche, K R
- Gebunden
- 344 Seiten
- Erschienen 2017
- Hirmer
- paperback
- 275 Seiten
- Erschienen 2000
- Vandenhoeck & Ruprecht




