Jeder stirbt für sich allein
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Beschreibung
Dieser nach Gestapoakten geschriebene Roman des volkstümlichen deutschen Erzählers schildert das Schicksal des Berliner Arbeiterehepaars Quangel, das, vom Kriegstod des Sohnes aufgerüttelt, Widerstand auf eigenen Faust wagt. Die Maschinerie eines brutalen Totalitarismus zermalmt die alten Leute schließlich.
Mit einem Nachwort zur Entstehungsgeschichte des Romans
von Fallada, Hans
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Über den Autor
Hans Fallada (1893 ¿ 1947) gehört zu den großen deutschsprachigen Erzählern des zwanzigsten Jahrhunderts. Sein Roman «Kleiner Mann ¿ was nun?» wurde in zwanzig Sprachen übersetzt, mehrfach verfilmt und machte ihn weltberühmt. Zu seinen bekanntesten Romanen zählen außerdem «Bauern, Bonzen und Bomben», «Wer einmal aus dem Blechnapf frißt» und «Wolf unter Wölfen». Jahrzehnte nach seinem Tod wurde Hans Fallada mit «Jeder stirbt für sich allein» überraschend international noch einmal zum Bestsellerautor. Sein Werk erlebte eine Renaissance.
- Klappenbroschur
- 382 Seiten
- Erschienen 2019
- Goldmann Verlag
- hardcover
- 48 Seiten
- Erschienen 2014
- Brunnen Verlag GmbH
- Kartoniert
- 352 Seiten
- Erschienen 2019
- Rowohlt Taschenbuch
- Kartoniert
- 142 Seiten
- Erschienen 2017
- ViaNova Verlag
- perfect -
- Erschienen 1984
- FisicalBook
- hardcover
- 448 Seiten
- Erschienen 2010
- Carlsen
- Kartoniert
- 157 Seiten
- Erschienen 2012
- iskopress
- hardcover
- 240 Seiten
- Erschienen 2013
- Piper
- paperback
- 224 Seiten
- Erschienen 2009
- Knaur TB
- perfect
- 156 Seiten
- Erschienen 1993
- Patmos




