Der Tod der Familie.
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Beschreibung
"Der Tod der Familie" von David Cooper ist ein Werk, das sich mit den sozialen und psychologischen Aspekten der Familienstruktur auseinandersetzt. Cooper, ein bedeutender Vertreter der Antipsychiatriebewegung, untersucht in diesem Buch die Rolle der Familie als Institution, die individuelle Freiheit unterdrücken kann. Er argumentiert, dass traditionelle Familienstrukturen oft dazu beitragen, soziale Normen und Erwartungen zu verstärken, die das persönliche Wachstum und die Autonomie einschränken. Durch eine kritische Analyse plädiert Cooper für alternative Lebensformen und Beziehungsmodelle, die mehr Raum für persönliche Entfaltung und authentische zwischenmenschliche Verbindungen bieten. Das Buch regt zum Nachdenken über gesellschaftliche Werte an und fordert dazu auf, bestehende Strukturen zu hinterfragen.
Produktdetails
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Über den Autor
- Klappenbroschur
- 164 Seiten
- Erschienen 2013
- Hogrefe Verlag
- Klappenbroschur
- 382 Seiten
- Erschienen 2019
- Goldmann Verlag
- Kartoniert
- 496 Seiten
- Erschienen 2018
- Penguin Verlag
- Kartoniert
- 219 Seiten
- Erschienen 2019
- Rowohlt Taschenbuch
- paperback
- 230 Seiten
- Erschienen 2025
- Verlag Federfrei
- Gebunden
- 314 Seiten
- Erschienen 2017
- S. FISCHER
- Kartoniert
- 333 Seiten
- Erschienen 2021
- Penguin Verlag
- paperback
- 299 Seiten
- Erschienen 2019
- Redrum Books
- paperback
- 352 Seiten
- Erschienen 2014
- Chicken House



