Der Ekel
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Beschreibung
"Der Ekel" (im Original "La Nausée") ist ein Roman von Jean-Paul Sartre, der 1938 veröffentlicht wurde und als eines der Hauptwerke des Existentialismus gilt. Die Geschichte wird in Form eines Tagebuchs erzählt und folgt dem Protagonisten Antoine Roquentin, einem Historiker, der in einer fiktiven französischen Stadt lebt. Roquentin erlebt eine tiefe existenzielle Krise, die sich durch einen überwältigenden Ekel vor der Welt und seiner eigenen Existenz manifestiert. Er beginnt, die Sinnlosigkeit seines Lebens und die Absurdität der menschlichen Existenz zu hinterfragen. Durch seine introspektiven Beobachtungen und Reflexionen wird deutlich, dass er mit dem Gefühl der Entfremdung kämpft und nach Authentizität sucht. Der Roman erforscht Themen wie Freiheit, Isolation und das Fehlen eines vorgegebenen Sinns im Leben. Roquentins Erkenntnis über die radikale Freiheit des Individuums führt ihn schließlich zu einer Art Akzeptanz seiner Situation. "Der Ekel" ist ein philosophisches Werk, das die Grundprinzipien des Existentialismus veranschaulicht und Leser dazu anregt, über ihre eigene Existenz nachzudenken.
Produktdetails
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Über den Autor
- Kartoniert
- 1533 Seiten
- Erschienen 2011
- Heyne Verlag
- hardcover
- 333 Seiten
- Erschienen 2025
- C.H.Beck



