Der Existentialismus ist ein Humanismus: Und andere philosophische Essays 1943 - 1948
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Beschreibung
Das Buch "Der Existentialismus ist ein Humanismus: Und andere philosophische Essays 1943 - 1948" von Vincent von Wroblewsky bietet eine umfassende Einführung in die Philosophie des Existentialismus, wie sie in der Mitte des 20. Jahrhunderts populär wurde. Der Titel-Essay basiert auf einem berühmten Vortrag von Jean-Paul Sartre, in dem er den Existentialismus als eine Form des Humanismus verteidigt. Wroblewsky beleuchtet die zentralen Themen dieser Denkrichtung, darunter Freiheit, Verantwortung und die Suche nach Sinn in einer Welt ohne vorgegebene Werte. Neben Sartres Ideen werden auch Gedanken anderer prominenter existentialistischer Philosophen wie Simone de Beauvoir und Albert Camus diskutiert. Die Sammlung bietet sowohl eine historische als auch analytische Perspektive auf die existenzialistische Bewegung und ihre Bedeutung für das moderne Denken.
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Über den Autor
Geboren am 21.06.1905, wuchs er nach dem frühen Tod seines Vaters im Jahre 1906 bis zur Wiederheirat seiner Mutter im Jahre 1917 bei seinen Großeltern Schweitzer in Paris auf. 1929, vor seiner Agrégation in Philosophie, lernte er seine Lebensgefährtin Simone de Beauvoir kennen, mit der er eine unkonventionelle Bindung einging, die für viele zu einem emanzipatorischen Vorbild wurde. 1931-1937 war er Gymnasiallehrer in Philosophie in Le Havre und Laon und 1937-1944 in Paris. 1933 Stipendiat des Institut Français in Berlin, wo er sich mit der Philosophie Husserls auseinandersetzte.Am 02.09.1939 wurde er eingezogen und geriet 1940 in deutsche Kriegsgefangenschaft, aus der er 1941 mit gefälschten Entlassungspapieren entkam. Noch 1943 wurde unter deutscher Besatzung sein erstes Theaterstück «Die Fliegen» aufgeführt; im selben Jahr erschien sein philosophisches Hauptwerk «Das Sein und das Nichts». Unmittelbar nach dem Krieg wurde Sartres Philosophie unter dem journalistischen Schlagwort «Existenzialismus»zu einem modischen Bezugspunkt der Revolte gegen bürgerliche Lebensformen. 1964 lehnte er die Annahme des Nobelpreises ab. Zahlreiche Reisen führten ihn in die USA, die UdSSR, nach China, Haiti, Kuba, Brasilien, Nordafrika, Schwarzafrika, Israel, Japan und in fast alle Länder Europas. Er traf sich mit Roosevelt, Chruschtschow, Mao Tse-tung, Castro, Che Guevara, Tito, Kubitschek, Nasser, Eschkol. Sartre starb am 15.4.1980 in Paris.Auszeichnungen: Prix du Roman populiste für «Le mur» (1940); Nobelpreis für Literatur (1964, abgelehnt); Ehrendoktor der Universität Jerusalem (1976).
- Kartoniert
- 196 Seiten
- Erschienen 2011
- Königshausen u. Neumann
- hardcover
- 170 Seiten
- Erschienen 2023
- Beltz
- hardcover -
- Erschienen 1900
- Avus Buch & Medien
- hardcover
- 590 Seiten
- Erschienen 1995
- Diederichs
- paperback
- 408 Seiten
- Erschienen 1993
- UTB
- Kartoniert
- 221 Seiten
- Erschienen 2018
- Frommann-Holzboog
- hardcover
- 338 Seiten
- Esoterische Philosophie
- hardcover
- 742 Seiten
- Erschienen 1978
- C.H.Beck




