Entwürfe für eine Moralphilosophie: Deutsche Erstausgabe
Kurzinformation
inkl. MwSt. Versandinformationen
Artikel zZt. nicht lieferbar
Artikel zZt. nicht lieferbar

Beschreibung
"Entwürfe für eine Moralphilosophie" von Vincent von Wroblewsky ist ein philosophisches Werk, das sich mit der Entwicklung und Begründung einer systematischen Moralphilosophie auseinandersetzt. In der deutschen Erstausgabe untersucht Wroblewsky grundlegende ethische Fragestellungen und Prinzipien, die das menschliche Handeln leiten sollten. Der Autor analysiert verschiedene moralphilosophische Theorien, bewertet ihre Stärken und Schwächen und versucht, einen eigenen Ansatz zu formulieren, der sowohl theoretisch fundiert als auch praktisch anwendbar ist. Dabei legt er besonderen Wert auf die Verbindung von rationaler Argumentation und moralischer Intuition. Das Buch richtet sich an Leserinnen und Leser, die an tiefgehenden ethischen Diskussionen interessiert sind und nach Orientierung in komplexen moralischen Fragen suchen.
Produktdetails
So garantieren wir Dir zu jeder Zeit Premiumqualität.
Über den Autor
Geboren am 21.06.1905, wuchs er nach dem frühen Tod seines Vaters im Jahre 1906 bis zur Wiederheirat seiner Mutter im Jahre 1917 bei seinen Großeltern Schweitzer in Paris auf. 1929, vor seiner Agrégation in Philosophie, lernte er seine Lebensgefährtin Simone de Beauvoir kennen, mit der er eine unkonventionelle Bindung einging, die für viele zu einem emanzipatorischen Vorbild wurde. 1931-1937 war er Gymnasiallehrer in Philosophie in Le Havre und Laon und 1937-1944 in Paris. 1933 Stipendiat des Institut Français in Berlin, wo er sich mit der Philosophie Husserls auseinandersetzte.Am 02.09.1939 wurde er eingezogen und geriet 1940 in deutsche Kriegsgefangenschaft, aus der er 1941 mit gefälschten Entlassungspapieren entkam. Noch 1943 wurde unter deutscher Besatzung sein erstes Theaterstück «Die Fliegen» aufgeführt; im selben Jahr erschien sein philosophisches Hauptwerk «Das Sein und das Nichts». Unmittelbar nach dem Krieg wurde Sartres Philosophie unter dem journalistischen Schlagwort «Existenzialismus»zu einem modischen Bezugspunkt der Revolte gegen bürgerliche Lebensformen. 1964 lehnte er die Annahme des Nobelpreises ab. Zahlreiche Reisen führten ihn in die USA, die UdSSR, nach China, Haiti, Kuba, Brasilien, Nordafrika, Schwarzafrika, Israel, Japan und in fast alle Länder Europas. Er traf sich mit Roosevelt, Chruschtschow, Mao Tse-tung, Castro, Che Guevara, Tito, Kubitschek, Nasser, Eschkol. Sartre starb am 15.4.1980 in Paris.Auszeichnungen: Prix du Roman populiste für «Le mur» (1940); Nobelpreis für Literatur (1964, abgelehnt); Ehrendoktor der Universität Jerusalem (1976).
- Kartoniert
- 547 Seiten
- Erschienen 2009
- Suhrkamp Verlag
- perfect
- 488 Seiten
- Erschienen 1971
- De Gruyter
- Kartoniert
- 402 Seiten
- Erschienen 2008
- Suhrkamp Verlag
- Kartoniert
- 568 Seiten
- Erschienen 2011
- Suhrkamp Verlag
- Kartoniert
- 346 Seiten
- Erschienen 2022
- Editiones Scholasticae
- Gebunden
- 294 Seiten
- Erschienen 1994
- Meiner, F
- Kartoniert
- 496 Seiten
- Erschienen 2013
- Hamburger Edition, HIS
- paperback
- 120 Seiten
- Erschienen 2022
- Gröls Verlag
- Kartoniert
- 343 Seiten
- Erschienen 2008
- Meiner, F
- paperback
- 330 Seiten
- Erschienen 2009
- Georg Olms Verlag




