Middlemarch: Eine Studie über das Leben in der Provinz
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Beschreibung
"Middlemarch: Eine Studie über das Leben in der Provinz" ist ein Roman von George Eliot, dem Pseudonym der britischen Schriftstellerin Mary Ann Evans, und nicht von Melanie Walz. Der Roman wurde erstmals 1871-1872 veröffentlicht und gilt als eines der bedeutendsten Werke der englischen Literatur. Die Geschichte spielt in der fiktiven Kleinstadt Middlemarch in den 1830er Jahren und bietet ein umfassendes Panorama des gesellschaftlichen Lebens dieser Zeit. Der Roman verwebt mehrere Handlungsstränge und eine Vielzahl von Charakteren, darunter die idealistische Dorothea Brooke, die unglücklich mit dem viel älteren Gelehrten Casaubon verheiratet ist; Tertius Lydgate, ein ambitionierter junger Arzt, dessen Ehe mit der schönen aber anspruchsvollen Rosamond Vincy ihn finanziell ruiniert; sowie Fred Vincy und Mary Garth, deren Beziehung durch gesellschaftliche Erwartungen und persönliche Ambitionen auf die Probe gestellt wird. Eliot untersucht Themen wie Ehe, Idealismus, politischer Reformwille und soziale Mobilität. Durch ihre komplexen Charaktere und dichte Erzählweise schafft sie ein realistisches Bild des provinziellen Lebens im viktorianischen England. "Middlemarch" wird häufig für seine tiefgründige psychologische Einsicht und seine kritische Darstellung sozialer Strukturen gelobt.
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Über den Autor
George Eliot (eigentlich Mary Ann Evans; geboren in Warwickshire am 22. November 1819, gestorben in London am 22. Dezember 1880) gehörte zu den erfolgreichsten Autorinnen des viktorianischen Zeitalters. Ihr Roman "Middlemarch" ist einer der berühmtesten Klassiker der englischen Literatur und wurde 2015 von 82 internationalen Literaturkritikern und -wissenschaftlern zum bedeutendsten britischen Roman gewählt. Melanie Walz, geboren 1953 in Essen, hat, neben zahlreichen Herausgeberarbeiten, u.a. Jane Austen, Honoré de Balzac, A. S. Byatt, Charles Dickens, Michael Ondaatje, R. L. Stevenson und Virginia Woolf übersetzt. Preise und Auszeichnungen: Zuger Übersetzer-Stipendium 1999, Heinrich Maria Ledig-Rowohlt-Übersetzerpreis 2001, Literaturstipendium der Stadt München 2006, zahlreiche Stipendien des Deutschen Übersetzerfonds. Melanie Walz, geboren 1953 in Essen, hat, neben zahlreichen Herausgeberarbeiten, u.a. Jane Austen, Honoré de Balzac, A. S. Byatt, Charles Dickens, Michael Ondaatje, R. L. Stevenson und Virginia Woolf übersetzt. Preise und Auszeichnungen: Zuger Übersetzer-Stipendium 1999, Heinrich Maria Ledig-Rowohlt-Übersetzerpreis 2001, Literaturstipendium der Stadt München 2006, zahlreiche Stipendien des Deutschen Übersetzerfonds. Kristian Wachinger, geboren 1956 in München, gelernter Verlagsbuchhändler, studierte Germanistik und Romanistik in München, Hamburg und in Frankreich. Er lebt und arbeitet als Lektor und Übersetzer in München.
- Kartoniert
- 157 Seiten
- Erschienen 2017
- DuMont Buchverlag GmbH & Co...
- Gebunden
- 336 Seiten
- Erschienen 2017
- Paul Zsolnay Verlag
- paperback
- 224 Seiten
- Erschienen 1983
- Penguin
- Gebunden
- 192 Seiten
- Erschienen 2019
- Abrams & Chronicle
- Kartoniert
- 192 Seiten
- Erschienen 2019
- Goldmann Verlag
- paperback
- 784 Seiten
- Erschienen 1992
- Insel Verlag
- hardcover
- 96 Seiten
- Erschienen 2004
- Residenz




