Kriminalgeschichte des Christentums 9: Mitte des 16. bis Anfang des 18. Jahrhunderts: Vom Völkermord in der Neuen Welt bis zum Beginn der Aufklärung
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Beschreibung
"Kriminalgeschichte des Christentums 9: Mitte des 16. bis Anfang des 18. Jahrhunderts: Vom Völkermord in der Neuen Welt bis zum Beginn der Aufklärung" von Karlheinz Deschner ist der neunte Band einer umfassenden Reihe, die sich kritisch mit der Geschichte des Christentums auseinandersetzt. In diesem Band beleuchtet Deschner die dunklen Kapitel der christlichen Geschichte vom 16. bis zum frühen 18. Jahrhundert. Der Autor untersucht die brutalen Eroberungen und den Völkermord an indigenen Völkern in der Neuen Welt, die im Namen des Christentums verübt wurden. Er thematisiert die religiös motivierten Kriege und Verfolgungen in Europa, darunter die Auswirkungen der Reformation und Gegenreformation sowie die Hexenverfolgungen, die Tausende das Leben kosteten. Deschner geht auch auf den Einfluss der Kirche auf Politik und Gesellschaft ein und beschreibt, wie Machtmissbrauch und Korruption weit verbreitet waren. Der Band endet mit einem Blick auf den Beginn der Aufklärung, einer Bewegung, die Vernunft und Wissenschaft über blinden Glauben stellte und somit eine neue Ära einleitete. Durch seine kritische Analyse fordert Deschner dazu auf, die Geschichte des Christentums differenziert zu betrachten und aus den Fehlern der Vergangenheit zu lernen.
Produktdetails
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Über den Autor
- Hardcover -
- Erschienen 1994
- Rowohlt Hardcover
- paperback
- 118 Seiten
- Erschienen 2010
- novum pro
- Taschenbuch -
- Erschienen 1995
- UTB, Stuttgart
- Gebunden
- 155 Seiten
- Erschienen 2020
- Vier-Türme-Verlag




