Vorgängige Gemeinsamkeit: Zur Ontologie des Sozialen (Alber Philosophie)
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Beschreibung
In "Vorgängige Gemeinsamkeit: Zur Ontologie des Sozialen" untersucht der Autor Stephan Zimmermann das Konzept der sozialen Beziehungen aus einer philosophischen Perspektive. Er argumentiert, dass soziale Phänomene nicht als bloße Summe individueller Handlungen betrachtet werden können, sondern eine eigene ontologische Qualität besitzen - eine 'vorgängige Gemeinsamkeit'. Diese vorgängige Gemeinsamkeit ist ein grundlegender Bestandteil unserer Realität und beeinflusst die Art und Weise, wie wir uns selbst und andere verstehen. Zimmermann diskutiert verschiedene Theorien des Sozialen, einschließlich solcher von Philosophen wie Heidegger und Husserl, um seine Argumente zu stützen. Das Buch bietet einen tiefgründigen Einblick in die Komplexität sozialer Beziehungen und liefert wichtige Denkanstöße zur weiteren Erforschung dieses Themas.
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Über den Autor
Promotion 2009 an der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg, Habilitation 2019 an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn, Forschungsschwerpunkte sind praktische Philosophie, Sozial- und politische Philosophie sowie moderne Hermeneutik, neben zahlreichen Artikeln und Herausgeberschaften liegt als Monographie vor Kants Kategorien der Freiheit (2011).
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