Vernunft und das Andere der Vernunft
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Beschreibung
Seit mehr als 2000 Jahren hat sich die Philosophie und Geistesgeschichte in Absetzung von dem teils unzugänglichen Übersinnlichen, teils indifferenten, diffusen Sinnlichen, Triebhaften, Natürlichen dem Programm der Einheit der Vernunft verschrieben. Damit hat sie den Logozentrismus des Abendlandes begründet, der in der Vernunft ein begründendes Denken sieht, das im Klassifikationssystem der Wissenschaften gipfelt. Erst die Postmoderne hat an die Stelle der einen Vernunft eine Pluralität von Vernunfttypen gesetzt, ohne diese jedoch zu definieren. Das Buch analysiert erstmals in der Geschichte verschiedene Denkformen, die zu unterschiedlichen Weltbildern führen: neben dem klassifikatorischen Typ, der für das mathematisch-naturwissenschaftliche Denken charakteristisch ist, die sumerische Listenmethode, das dialektische Denken und das analogische, das das neue Paradigma der Welterklärung zu werden verspricht. von Gloy, Karen
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Über den Autor
- paperback
- 330 Seiten
- Erschienen 2009
- Georg Olms Verlag
- paperback -
- Meiner, F
- turtleback
- 336 Seiten
- Erschienen 1981
- Suhrkamp Verlag
- Kartoniert
- 219 Seiten
- Erschienen 2006
- Suhrkamp Verlag
- paperback
- 400 Seiten
- Erschienen 2009
- Goldmann Verlag
- paperback -
- Philo Verlag, Berlin, Wien,
- Gebunden
- 294 Seiten
- Erschienen 1994
- Meiner, F
- Kartoniert
- 192 Seiten
- Erschienen 2015
- Meiner, F
- Kartoniert
- 507 Seiten
- Erschienen 2006
- Piper Taschenbuch
- Kartoniert
- 396 Seiten
- Erschienen 2018
- ibidem




