Digitaler Humanismus
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Beschreibung
Dürfen Computer alles, was sie können? Autonomer Individualverkehr und Pflege-Roboter, softwaregesteuerte Kundenkorrespondenz und Social Media, Big-Data-Ökonomie und Clever-Bots, Industrie 4.0: Die Digitalisierung hat gewaltige ökonomische, aber auch kulturelle und ethische Wirkungen. Dieses Buch unternimmt einen Brückenschlag zwischen Philosophie und Science-Fiction und entwickelt die philosophischen Grundlagen eines Digitalen Humanismus, für den die Unterscheidung zwischen menschlichem Denken, Empfinden und Handeln einerseits und softwaregesteuerten, algorithmischen Prozessen andererseits zentral ist. Eine Alternative zur Silicon-Valley-Ideologie, für die künstliche Intelligenz zum Religionsersatz zu werden droht. von Nida-Rümelin, Julian und Weidenfeld, Nathalie
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Über den Autor
Julian Nida-Rümelin studierte Philosophie und Physik, er war deutscher Kulturstaatsminister und lehrt heute Philosophie und politische Theorie an der Universität München. Er leitet den Bereich Kultur am Zentrum Digitalisierung Bayern. Nathalie Weidenfeld studierte amerikanische Kulturwissenschaft und promovierte an der FU Berlin. Sie verfasste Romane und Sachbücher und arbeitete als Lektorin und Filmwissenschaftlerin.
- Gebunden
- 415 Seiten
- Erschienen 2019
- Suhrkamp Verlag
- paperback
- 138 Seiten
- Erschienen 2016
- Nomos
- Kartoniert
- 276 Seiten
- Erschienen 2018
- Nomos
- Kartoniert
- 252 Seiten
- Erschienen 2019
- Reclam, Philipp, jun. GmbH,...
- Kartoniert
- 190 Seiten
- Erschienen 2009
- Suhrkamp Verlag
- hardcover
- 265 Seiten
- Erschienen 2018
- De Gruyter




