Hitlers Edeljude: Das Leben des Armenarztes Eduard Bloch
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Beschreibung
Eduard Bloch (1872–1945) war in Linz Hausarzt von Adolf Hitlers Mutter Klara. Aufopferungsvoll begleitete er 1907 ihr Sterben. Damals entwickelte sich eine herzliche Beziehung zwischen dem frommen Juden und dem 18-jährigen Hitler. Als der »Führer« 1938 in Linz einzog, erwähnte er mehrfach lobend den »Edeljuden Dr. Bloch«. Er sorgte dafür, dass Bloch von der Linzer Gestapo »geschützt« wurde und 1940 mit seiner Frau in die USA emigrieren konnte. Doch Amerika wurde ihnen nicht mehr zur Heimat. Brigitte Hamann erzählt aus vielen privaten Quellen von Bloch und dessen großer Familie, von einem Leben in politisch wirren Zeiten. In »Hitlers Wien« hat sie die Ursprünge von Hitlers Antisemitismus erklärt. Hier widerlegt sie auch die abenteuerliche These, der jüdische Arzt Bloch sei einer der Auslöser dafür gewesen.
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Über den Autor
- hardcover -
- Erschienen 1997
- München, Prestel Verlag
- hardcover
- 432 Seiten
- Erschienen 2008
- Bublies, S
- Kartoniert
- 237 Seiten
- Erschienen 2014
- Aufbau Taschenbuch
- Taschenbuch
- 246 Seiten
- Erschienen 2024
- Diogenes
- perfect -
- Erschienen 1982
- Triltsch
- perfect
- 234 Seiten
- Erschienen 1991
- -
- Gebunden
- 327 Seiten
- Erschienen 2012
- Otto Müller Verlag GmbH
- Hardcover
- 320 Seiten
- Erschienen 2023
- Metropol-Verlag
- hardcover -
- Erschienen 2000
- Weltbild Verlag,
- Kartoniert
- 304 Seiten
- Erschienen 2000
- FISCHER Taschenbuch
- hardcover
- 688 Seiten
- Erschienen 2010
- Rowohlt Buchverlag



