Die Freundschaften der Gelehrten und die zwischenstaatliche Politik im klassischen und hellenistischen Griechenland (Altertumswissenschaftliche Texte und Studien)
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Beschreibung
Das Buch "Die Freundschaften der Gelehrten und die zwischenstaatliche Politik im klassischen und hellenistischen Griechenland" von Holger Sonnabend untersucht die Rolle von persönlichen Beziehungen und Netzwerken unter Gelehrten in der Antike und deren Einfluss auf die politische Landschaft des klassischen und hellenistischen Griechenlands. Sonnabend analysiert, wie intellektuelle Freundschaften nicht nur den Austausch von Ideen förderten, sondern auch politische Allianzen beeinflussten. Dabei wird beleuchtet, wie diese Verbindungen zur Stabilität oder Instabilität zwischen Stadtstaaten beitrugen. Das Werk bietet einen tiefgehenden Einblick in das Zusammenspiel von Wissenstransfer und Machtpolitik in einer prägenden Epoche der Geschichte.
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Über den Autor
- Hardcover -
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- hardcover
- 532 Seiten
- Klett-Cotta
- perfect -
- Erschienen 1988
- Berlin : Wagenbach,
- hardcover
- 97839 Seiten
- Erschienen 1981
- Fourier,
- Gebunden
- 437 Seiten
- Erschienen 2009
- V&R unipress



