Das Menzerathsche Gesetz in informationsverarbeitenden Systemen
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Beschreibung
Das Buch "Das Menzerathsche Gesetz in informationsverarbeitenden Systemen" von Michael H. Schwibbe untersucht das Menzerathsche Gesetz, das ursprünglich aus der Linguistik stammt, und seine Anwendung auf informationsverarbeitende Systeme. Das Menzerathsche Gesetz besagt, dass größere sprachliche Einheiten aus kleineren bestehen, die in ihrer Größe abnehmen. Schwibbe überträgt dieses Konzept auf andere Systeme und analysiert, wie sich diese Gesetzmäßigkeit in verschiedenen Bereichen der Informationsverarbeitung zeigt. Dabei werden sowohl theoretische Grundlagen als auch praktische Anwendungen betrachtet, um ein besseres Verständnis für die Struktur und Funktionsweise komplexer Systeme zu entwickeln.
Produktdetails
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Über den Autor
- perfect
- 232 Seiten
- Erschienen 1984
- Campus Verlag
- Gebunden
- 836 Seiten
- Erschienen 2021
- Nomos
- perfect
- 483 Seiten
- Schäffer-Poeschel
- Kartoniert
- 387 Seiten
- Erschienen 2021
- Wiley-VCH
- paperback
- 204 Seiten
- Erschienen 1989
- Vieweg+Teubner Verlag
- perfect
- 191 Seiten
- C.H.Beck
- paperback
- 336 Seiten
- Erschienen 1977
- Springer Berlin Heidelberg
- Kartoniert
- 412 Seiten
- Erschienen 1991
- Springer



