Das Ende des konziliaren Zeitalters (1440-1450): Versuch einer Bilanz (Schriften des Historischen Kollegs, 86, Band 86)
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Beschreibung
"Das Ende des konziliaren Zeitalters (1440-1450): Versuch einer Bilanz" von Heribert Müller ist eine historische Analyse, die sich mit dem Abschluss einer bedeutenden Epoche in der Kirchengeschichte beschäftigt. Das Buch untersucht die letzten Jahre des sogenannten konziliaren Zeitalters, das durch den Versuch geprägt war, kirchliche Angelegenheiten durch Konzilien anstelle päpstlicher Autorität zu regeln. Müller beleuchtet die politischen und religiösen Entwicklungen zwischen 1440 und 1450, als das Konziliarwesen allmählich an Einfluss verlor und der Papst seine Macht wieder festigen konnte. Der Autor analysiert Schlüsselfiguren und Ereignisse dieser Zeit, darunter die Rolle von Kirchenversammlungen wie dem Konzil von Basel und deren Auswirkungen auf die kirchliche Hierarchie. Durch eine detaillierte Betrachtung der historischen Kontexte bietet Müller eine umfassende Bilanz über das Ende dieser Ära und diskutiert die Gründe für das Scheitern der konziliaren Bewegung sowie deren langfristige Auswirkungen auf die katholische Kirche. Das Werk ist Teil der "Schriften des Historischen Kollegs" und richtet sich sowohl an Fachhistoriker als auch an Leser mit Interesse an Kirchengeschichte.
Produktdetails
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Über den Autor
- hardcover
- 450 Seiten
- Erschienen 1973
- München : Beck,
- Gebunden
- 496 Seiten
- Erschienen 2020
- Verlag Herder



