Wehrmacht und Niederlage: Die bewaffnete Macht in der Endphase der nationalsozialistischen Herrschaft 1944 bis 1945 (Beiträge zur Militärgeschichte, 64, Band 64)
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Beschreibung
Die Phase des militärischen Zusammenbruchs des "Dritten Reichs" zwischen Sommer 1944 und Frühjahr 1945 ist historisch einmalig. Die Kriegführung der Wehrmacht entbehrte längst der rationalen politisch-strategischen Sinngebung und führte ohne Rücksicht auf Verluste an Menschenleben und Zerstörungen zielstrebig in den nationalstaatlichen Untergang. Vor diesem Hintergrund untersucht Andreas Kunz, wie groß der Einfluss der Wehrmachtsführung auf den Kurs des NS-Regimes vor Kriegsende noch war, ob diesem noch rationale Konzepte zugrunde lagen und warum die Wehrmacht in einer offenkundig aussichtslosen Situation weiterkämpfte. Er fragt nach der Totalität des "Endkampfes" und den Folgen des mehrjährigen Abnutzungskrieges auf das Gefüge und die Leistungsfähigkeit der militärischen Organisation. Thema ist aber auch, wie die Soldaten selbst den Zusammenbruch erlebten.
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Über den Autor
Andreas Kunz, Dr. phil., 1970 in Lüneburg geboren; Studium der Geschichts- und Sozialwissenschaften an der Universität der Bundeswehr Hamburg; 1998-2002 Mitarbeiter des Militärgeschichtlichen Forschungsamtes, Potsdam; seit 2004 Leiter der Außenstelle des Bundesarchivs in Ludwigsburg.
- Kartoniert
- 702 Seiten
- Erschienen 2013
- Pantheon Verlag
- Gebunden
- 1332 Seiten
- Erschienen 2012
- De Gruyter Oldenbourg
- Taschenbuch -
- Erschienen 1979
- Stalling Verlag
- Hardcover
- 63 Seiten
- Erschienen 2005
- Wartberg
- Kartoniert
- 288 Seiten
- Erschienen 2014
- V&R unipress
- hardcover
- 240 Seiten
- Erschienen 2005
- Primus in Herder
- Klappenbroschur
- 160 Seiten
- Erschienen 2019
- Reclam, Philipp, jun. GmbH,...




